Allgemeine Fragen zur GT 750

  • Moin, der BT46 ist vorn erheblich besser als der 45er, bei dem ich auch die Sägezahnbildung hatte. Der 46er bleibt formstabil. Auch bei Regen nie Probleme. Ich habe mir jetzt mal einen Satz Metzeler Roadtec besorgt, mal sehn wie die auf der 750er sind. Gruss Martin

    Ich fahre den BT45 / BT46 seit Jahren auf den beiden XS1100 ohne Beanstandungen.

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  • Schick mal ein Bild davon, könnte 750 B, US Ausführung sein, so ungefähr?

    Ja, das kommt hin. Die Chromblende an der Gabel ist dafür scheinbar vorgerüstet. Dann frage ich mich aber, was das für Bohrungen in der Lampenhalterung sind. Die sehen original aus. Ich habe dort Seitenreflektoren angeschraubt, aber irgendwie ist es das auch nicht ...


    Welchen Durchmesser haben denn die Reflektoren im Original in etwa? Die sind jetzt vom Fahrrad und scheinen mit etwas groß. Ich muss mal auf der Technorama schauen, ob ich etwas finde.


    IMG_3615.JPGIMG_5092.JPGIMG_5091.JPG

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  • Moin, das hintere Loch scheint für den Reflektor zu sein, die Position vorn habe ich bei der 750er so noch nicht gesehen, da waren die Blinker beim B Modell Gummi gelagert! vielleicht sind die Lampenhalter von einem anderen Modell, vielleicht GT 500? Gruss Martin

  • Moin, das hintere Loch scheint für den Reflektor zu sein, die Position vorn habe ich bei der 750er so noch nicht gesehen, da waren die Blinker beim B Modell Gummi gelagert! vielleicht sind die Lampenhalter von einem anderen Modell, vielleicht GT 500? Gruss Martin

    Okay, dann werde ich die Löcher im Lampenhalter verschließen.

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  • Mit welcher Grundeinstellung fahrt ihr denn die BS40 Vergaser? Der Büffel darf erst in 2 Wochen auf die Straße. Die Einstellfahrten kann ich dann erst machen. Welche Einstellung gibt Suzuki denn für die Gleichdruckvergaser vor?


    Edit: Kann es sein, dass die Einstellung der Gemischschraube 1/4 Umdrehung offen sein soll? Das wäre ja echt wenig. Würde aber das Auspuffpatschen erklären ...:kratz:

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  • Mit welcher Grundeinstellung fahrt ihr denn die BS40 Vergaser? Der Büffel darf erst in 2 Wochen auf die Straße. Die Einstellfahrten kann ich dann erst machen. Welche Einstellung gibt Suzuki denn für die Gleichdruckvergaser vor?

    Moin...lies einfach da mal nach...sind ausführliche Infos über die BS40 Versager drin....


    http://www.oldjapanesebikes.co…uals/suzigtcarb/index.php

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    Gruß Klaus

  • Ich fahre mit 1 1/4 Umdrehungen rausgedreht.

    Damit läuft meine "B" am Besten, das muss aber nicht für alle so ein. :nixwiss:
    Ich habe das durch fleißiges Ausprobieren unterwegs mit stückweiser Verstellung um jeweils einer 1/4 Umdrehung ermittelt.
    Je weiter ich rausgedreht habe, desto besser verhält sie sich beim Gaszumachen.
    Die Bedüsung ist bei mir Standard, die Nadel hängt in der Mitte.
    Der Luftfilter ist nur schwach geölt.

    Es kommt anders, WENN man denkt !

  • Nadel sollte in der 4. Position hängen, sprich 4. von unten 2. von oben, zumindest ab M.

    Macht auch Sinn, da L eigentlich J/K mit Unterdruckvergasern ist und die späteren höhere Verdichtung und schärfere Steuerzeiten haben.


    Aber in diesem Zusammenhang eine Frage in den Raum gestellt, wie kommt es, dass Suzuki für J bis A für die Zündeinstellung des mittleren Zylinder 3,42mm angibt trotz geänderter Dichtung ab M, dafür bei den äußeren für J-L 3,64mm, für M 3,62mm und für A 3,63mm angibt.

    Büffel ist einzig, aber nicht artig


  • Aber in diesem Zusammenhang eine Frage in den Raum gestellt, wie kommt es, dass Suzuki für J bis A für die Zündeinstellung des mittleren Zylinder 3,42mm angibt trotz geänderter Dichtung ab M, dafür bei den äußeren für J-L 3,64mm, für M 3,62mm und für A 3,63mm angibt.

    Ich nehme an, die Angabe soll der Zündzeitpunkt v.o.T. sein? Die Angabe dürfte eher philosophischer Natur sein. Wenn ich auf die 2. Nachkommastelle genau einstellen will, dann müsste ich auf die 3. Nachkommastelle genau messen.


    Normalerweise kenne ich die Angaben in der Art: Zündzeitpunkt 5 - 5,5mm v.o.T (hier dann vielleicht 3,5 bis 4mm). Alles andere wäre auch Humbug bei unterschiedlichen Spritqualitäten.

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  • Nadel sollte in der 4. Position hängen, sprich 4. von unten 2. von oben, zumindest ab M.

    Macht auch Sinn, da L eigentlich J/K mit Unterdruckvergasern ist und die späteren höhere Verdichtung und schärfere Steuerzeiten haben.

    Dann müsste die B doch eigentlich auch eine höhere Motorleistung haben oder?

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  • Nadel sollte in der 4. Position hängen, sprich 4. von unten 2. von oben, zumindest ab M.

    Macht auch Sinn, da L eigentlich J/K mit Unterdruckvergasern ist und die späteren höhere Verdichtung und schärfere Steuerzeiten haben.


    Aber in diesem Zusammenhang eine Frage in den Raum gestellt, wie kommt es, dass Suzuki für J bis A für die Zündeinstellung des mittleren Zylinder 3,42mm angibt trotz geänderter Dichtung ab M, dafür bei den äußeren für J-L 3,64mm, für M 3,62mm und für A 3,63mm angibt.

    das hat ja mit der Dichtung erstmal gar nix zu tun. OT ist OT, egal wie dick die Dichtung ist. Warum man den Wert geändert hat, weiß wohl nur Suzuki. Ich denke auch, dieses auf 2 Nachkommastellen genaue ist eher akademisch. Klar geht das. Wenn man genug Zeit hat und das bei Kontakten jeden 2. Tag wieder neu machen will....

    Gruß

    Dirk



    Über 1000 Beiträge, alle weg :klo:
    Dann eben von vorne........scheiß drauf :grinning_squinting_face:

  • das hat ja mit der Dichtung erstmal gar nix zu tun. OT ist OT, egal wie dick die Dichtung ist. Warum man den Wert geändert hat, weiß wohl nur Suzuki. Ich denke auch, dieses auf 2 Nachkommastellen genaue ist eher akademisch. Klar geht das. Wenn man genug Zeit hat und das bei Kontakten jeden 2. Tag wieder neu machen will....

    ...und wenn man bedenkt, dass allein die zulässige Toleranz bei 24° vor OT +/- 2° oder anders ausgedrückt ca. +/- 9% beträgt, dann braucht man sich um die Zehntelst-/Hundertstelmillimeter-Angaben wohl kaum scheren...

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    Gruß Klaus

  • bei den äußeren Kerzen macht die Dicke der Dichtung schon etwas, da diese schräg gesetzt sind, verändert sich der Winkel zum Kolben wenn die Dichtung sich in der Dicke verändert.

    Büffel ist einzig, aber nicht artig

  • nein, der Winkel bleibt immer gleich. Wie soll der sich verändern? Der Auftreffpunkt der Meßnadel auf dem Kolben wandert etwas seitlich, mehr aber auch nicht.

    Der Unterschied in der Messung dürfte kaum zu erkennen sein.

    Gruß

    Dirk



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  • MAB sind in USA und GB mit 70 hp angegeben! In Sachen Zündeinstellung muss man beachten dass die Kerzenlöcher L u. R. schräg in den Brennraum gehen, in der Mitte gerade!

    Auf der anderen Seite des großen Wassers und des Kanals wird in Brake horse power (BHP) oder Society of Automotive Engineers (SAE-HP) gemessen.
    Da gibt es bei vielen Fahrzeugen unterschiedliche Leistungsangaben.
    Inwieweit sich die Verfahren der Leistungsermittlung unterscheiden, darüber gibt es die unterschiedlichsten Aussagen.
    Ob sich das beim Fahren mit unseren Fahrzeugen bemerkbar macht, das glaube ich nicht.
    Noch dazu, dass es das Drehmoment ist, das die Kraft bringt und uns voran treibt. :idee:
    Die Leistung ist bei uns ja nur die mathematische Verknüpfung aus 2Pi x Drehmoment x Drehzahl/sek.
    Wenn ich also bei 6500/min = 108/sek ungefähr 67Nm habe, dann ergibt das ca. 46kW = ca. 63PS.
    Aber eigentlich ist mir das völlig egal. :hm:
    Sie fährt und stinkt und hört sich einfach gut an. :smiling_face:
    Meiner Meinung nach kommt es beim Zweitakter nicht drauf an, dass der Zündzeitpunkt im Hundertstelbereich vor OT genau ist - noch nicht mal im Zehntelbereich.

    Es kommt anders, WENN man denkt !

  • Ich habe die ZZPkte aller Zylinder vor langer Zeit mal mit neuen bzw. gereinigten Kolben mit der Messuhr möglichst genau eingestellt. Danach habe ich das mit der Stroboskoplampe angeblitzt und mir aufgezeichnet, wie die Markierungen bei den einzelnen Zylindern stehen. (Es gab damals noch keine Handies mit Fotofunktion.) Seitdem stelle ich immer mit der Stroboskoplampe also dynamisch ein. Das geht schneller und verhindert Messfehler.


    Gruß

    Bernard

  • Ich habe die ZZPkte aller Zylinder vor langer Zeit mal mit neuen bzw. gereinigten Kolben mit der Messuhr möglichst genau eingestellt. Danach habe ich das mit der Stroboskoplampe angeblitzt und mir aufgezeichnet, wie die Markierungen bei den einzelnen Zylindern stehen. (Es gab damals noch keine Handies mit Fotofunktion.) Seitdem stelle ich immer mit der Stroboskoplampe also dynamisch ein. Das geht schneller und verhindert Messfehler.


    Gruß

    Bernard

    Ehrlich gesagt, Zündung wurde bei meinen Suzies vor 10/11 Jahren bei Einbau der elektronischen MarkusH Zündungen einmalig durchgeführt und zwar so wie sich das gehört mit der Prüflampe :idee:...seitdem jeweils 42 Tkm pro Moped gefahren....die Teile laufen und laufen und Gott sei Dank geht das ohne jährliche oder gar monatliche Stroboskopeinsätze... :leute:

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    Gruß Klaus

  • Stroboskop heißt ja nur das es präzise ist und schnell geht. Mache ich eigentlich schon immer so.
    Wichtig ist die Zündzeitpunkte zu überprüfen und bei Bedarf die original Markierungen zu korrigieren.


    Gruß Micha

    Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.

  • Weiß ich doch Micha, aber ich hab da voll und ganz dem Markus bzw. SUZUKI vertraut..

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    Gruß Klaus

  • ...davon kann nach nunmehr 42 Tkm mit beiden Mopeds und zwar ohne Sparbüchse, wohl keine Rede sein...

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  • ...stimmt beim A3 waren's auch nur 440 Tkm 🤭 ...

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    Gruß Klaus

  • Ein 2-Takter ist aber empfindlicher.

    200tsd hat meiner ja auch geschafft, aber ein paar Kolben habe ich schon gebraucht, fahre aber wahrscheinlich etwas zügiger.

    Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.

  • MAB sind in USA und GB mit 70 hp angegeben! In Sachen Zündeinstellung muss man beachten dass die Kerzenlöcher L u. R. schräg in den Brennraum gehen, in der Mitte gerade!

    In den Baujahren dürften das SAE-PS sein. Die Werte liegen ca. 10% über den DIN-PS, weil ohne Aggregate gemessen wird . Das käme in etwa hin. Heute sind die Messverfahren meines Wissen einheitlich.

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