Posts by Foxkilo

    Also ich habe auch schon verschiedene Getriebeöle ausprobiert. Angefangen beim Werksseitig empfohlenen bis ATF. Letzteres auf Tip eines amerikanischen Forums. Aber fast allen verklebte mir die Kupplung nach längerer Standzeit und bei ATF rutschte die Kupplung wie von euch beschrieben. Seit fast 5 Jahren SAE 80w90 Getriebeöl und Ruhe ist. Die Kupplung von der 500er sollte ähnlich dimensioniert sein wie der Büffel, außer daß letzterer ein bißchen mehr Leistung hat. Härtere Federn hab ich noch nie wirklich benötigt, obwohl in einem Büffel sind sie drin und sie nerven hinsichtlich der nötigen Handkraft.

    Da das Problem mit de Dichtungen mittlerweile ein doch ziemlich brennendes ist, hätte ich da einen Vorschlag.

    In der letzten Praxis war ein Bericht über eine Firma die Gummiteile herstellt und zwar aus allen möglichen Gummiarten. Ich denke mal, da die Form nicht wirklich kompliziert ist und damit nicht immens teuer, vermutlich um die 500, ob es sich da nicht lohnen würde, welche aus einem resistenteren Material herstellen zu lassen, z.B. über den Club. Ich würde gegebenenfalls auch in Vorlage gehen, nur um den Vertrieb möchte ich mich nicht kümmern müssen.

    Nur so ein Gedanke.

    Weiss jemand übrigens die genauen Abmessungen der O-Ringe auf dem Kolben, ich würde gerne versuchen mir welche aus Viton zu besorgen.

    Hab auf Ians Seite bei for your market gesehen, dass die MAB die Brücken einen Büffel Schlüssel 31 haben und keinen 34 der 550. Deutet für mich darauf hin, dass es 35 Standrohre sind und wenn die Rohre, die er gekauft hat auch 35 haben, sollten sie so passen. Dann braucht er nur noch die Verschlüsse.

    Ich bin mir nicht sicher, ob die 550 andere Tauchrohre hat als die 750. Die 750 hat beim L Modell keine Hülse, aber noch Schraubverschlüsse. Wenn die Standrohe 35mm haben, müssten die Tauchrohre der späteren Modelle passen. Der Teilekatalog auf Ians Seite geht leider nur bis zum L Modell.

    Die Schraubverschlüsse gibt es für ca.17$ bei cruisinimage.

    Ich denke die Nadel könnte ein Problem sein.

    Was die Reparatursätze angeht, finde ich es komisch, daß immer nur die Nadel drin ist aber nie die Nadeldüse. Wenn die Nadel verschliessen ist, müßte es auch die Düse sein.

    Meiner unmassgeblichen Meinung nach, verschleisst die Düse sogar mehr als die Nadel. Während die Nadel durch die auf und ab Bewegung größere Kontaktsuche hat, reibt die Nadel immer an derselben Stelle innerhalb der Düse. Durch den Sog wird meistens an der selben Stelle gerieben und im Laufe der Zeit wird die Öffnung oval.

    Aber wie gesagt nur mein eigenes Verständnis.

    Zur Nadelstellung, ursprünglich hatte Suzuki die 3. Kerbe angegeben, es später aber auf die 4. geändert, also sogar fetter.

    Ich kram den Fred nochmal aus.

    Hatte heute wieder einmal ein aha Erlebnis.

    Hatte den Büffel ein paar Tage auf dem Seitenständer stehen und stelle fest, das Sprit raus lief.

    Die üblichen Verdächtigen geprüft. Benzinhahn trocken, Schwimmerkammer von außen auch. Konnte mir keinen Reim drauf machen.

    Auf Hauptständer gestellt, zwei Tage später wieder Sprit am Boden. Stellte fest, das es aus dem Luftfiltergehäuse tropfte. Alle Alarmsirenen an. SRIS Ventile raus. Links und Mitte kam ein bisschen Sprit raus, aber Rechts lief die Suppe nur so raus. Also ich habe 2 Probleme zum einen ist die Kombi Sitz/O-Ring im Benzinhahn nicht dicht, dann die SNV Links/Mitte nicht ganz dicht aber Rechts Gau. Was mich gewundert hat, dass es nicht aus dem Überlauf geflossen ist


    Die Vergaser waren komplett gereinigt und überholt. So langsam habe ich den Kaffee, was die Undichtigkeiten in der Spritversorgung angeht, auf.


    Hab mal nach Inline Benzinhähne geschaut, die 6mm Durchlass haben wie der Originalhahn und interessanterweise habe ich bei einem Hahn in der Beschreibung gefunden „nicht für E10 geeignet“. Gab mir zu denken. Ich muss dazusagen, seit der Motorüberholung an dem Büffel nur Super Duper Sprit benutzt. Grund, ich hatte in einem Artikel über 125er MZ gelesen, dass die Jungs die O-Ringe der KW fast nur noch aus Viton nehmen. NBR neigt anscheinend bei E10 zum aufquellen.

    Nach dem ich mich mal ein wenig eingelesen habe, wundert es mich, dass z.B. die Dichtungen für Benzinhähne nicht aus Viton hergestellt werden. Ich vermute die meisten sind aus NBR, welches anscheinend nicht besonders resistent gegen E Sprit ist.

    Hab mich noch mal durch die Kataloge geblättert. Ursprünglich hatten 380 und 550 eigene kleine Flöten respektive Nummern, wobei die der 380 ursprünglich von der TS50 stammen, 26 Nummer. Dann hat man beiden die Flöten der 125/185 verpasst, zumindest den Teile-Nr. nach.

    Ich hatte mich schon immer bei den Moppedmodellen von Aoshima gewundert, dass es neben Serienbikes auch schräge Customversionen gab. Jetzt kenn ich die Vorbilder.


    Aber wenn’s scheee macht.

    Ich war auch erstaunt. Die Schrauben der Schwimmerkammern gingen ohne Probleme auf. Es ist einfach nur eine Grundreinigung angesagt.


    Was mich am meisten verwunderte, waren die unterschiedlichen Zustände der Ablagerungen.

    Rechts am schlimmsten, links am wenigsten.

    Ist mir mal im Urlaub in Frankreich passiert. Habe mich an einen Tip in der Stresspress von Godber erinnert. Ihn angerufen und er sagte mir, dass Regler vom Alfa auch gehen. Hat super funktioniert.


    Wenn Originalität kein Problem ist, würde ich eine gute elektronische Regler-/Gleichrichtereinheit nehmen.

    Ich habe eine von Oregon Motors drin. Bin sehr zufrieden, aber nach meinen Informationen liefern die nicht mehr nach Deutschland.

    Hat bisher bei mir gut funktioniert. Das Zink bei den BS40 ist eigentlich gut, anders bei den VM, da gammeln die Schwimmerkammern durch.

    Da ich leider nicht drehen kann, habe ich noch keine Lösung für das Gewinde der Leerlaufanschlagschraube gefunden, da es ein Feingewinde ist.

    Wie Dirk schon sagt, entweder Nebenluft durch den KW-Simmerring links oder Öl durch den rechten. Heißt. eigentlich zu mager, aber das Öl verfälscht das Bild. Habe da zu einen Tip von einem langjährigen 500er Treiber bekommen. Er hatte in das rechte Lager einen 2. C-Ring eingesetzt, da durch die Schrägverzahnung des Primärtriebs sich die Welle bewegte und immer Getriebeöl gesaugt wurde.