Erfahrungsbericht GT550 Michelin Pilot activ

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    • Erfahrungsbericht GT550 Michelin Pilot activ

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      Moin...moin... nachdem hier im Forum schon mehrfach über Bereifung unserer alten Ladies geschrieben wurde, hier meine Erfahrungen über die Michelin pilot activ in der Niederquerschnittsversion.... Der Hinterreifen in der Dimension 120/90 - 18 (65H) hielt hinten knapp über 12000 km, war jedoch so platt, dass mich der berühmte Inschenör vom TÜV zum Reifenwechsel schicken musste, ebenso platt war der Vorderreifen in 110/90 - 19 (57H) , jedoch schon nach knapp über 9000 km. Gefahren wurden nur und ausschließlich Landstraßen mit vielen Kurven rund um die Schwäbische Alb.... Ich werde diese Kombination allerdings nicht mehr fahren, denn der Hinterreifen hatte an den Flanken ausgeprägte Sägezahnbildung, die ich so beim 4.00 - 18er nie erlebt und gesehen habe. Die Sägezahnbildung führte dann auch zu etwas Unwohlsein im Fahrbetrieb in Kurven.... Habe deshalb wieder auf 4.00 - 18 u. 3.25 - 19 umgerüstet. Die halten zwar nicht ganz so lange aber die Sägezahnbildung ist deutlich geringer bzw. nicht vorhanden.... Hat jemand ne Idee wodurch dieses Sägezahnphänomen verursacht wird????
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      :heuldoch:
      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
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      Idee habe ich keine, aber das gleiche Problem mit Michelin Pilot Active. Ich fahre sie auf einer GS 550.
      2xT 250, 2xGT 250, 4xGT 380, 7xGS 400, 2xGS 550, 3x GS 750, GS 850G, GS 1000S, X7. GS 1000E
      Typreferent für die GT380 im WBC
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      Also Sägezahn am Hr hat zwei ursachen zugstufe zu straff also federt zu lagsam aus
      Oder zu geringer Luftdruck

      Ich fahre mit 2.25 vorne und 2.6 hinten
      Mit dem sporttec und hab weder vorne noch hinten sägezähne
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      Hallo Raphael....kann ich mir an meiner GT550 nicht vorstellen...ich fahre vorne mit 2,2 - 2,3 und hinten mit 2,5 - 2,7 Bar....die Zugstufe hinten ist auf 3 (von 6?) eingestellt und wie gesagt, nur die 120/90 Version bildet extreme Sägezähne, während der 4.00 praktisch ohne Sägezahnbildung bleibt...
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      :heuldoch:
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      Gruß Klaus
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      Ja dann könnte noch ein weiterer faktor mitspielen

      Für die 120/90 ist die 2.15 felge zu schmal 110/90 ist eigentlich das Maximum

      Dadurch bewegt sich der Reifen seitlich zu viel

      Der 4.00 ist ja ein 101/100 theoretisch zumindest
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      Moin,
      laut Suzuki ist für hinten der 120/90 auf 2.15er Felge freigegeben, vorn jedoch nur max. 100/90 auf der 1.85er Felge.
      Aus eigener Erfahrung fahre ich auf der 550er die 4.00 / 3.25er Paarung, ist damit viel handlicher. Beim Büffel fahre ich die 120 / 100er Kombination, da die Lebensdauer fast doppelt so hoch ist wie bei den anderen.

      Die Sägezahnbildung hatte ich auch mit dem dem Bridgestone BT45! Ich bleibe bei den GT´´s bei Metzeler Lasertec, super Allrounder mit guten Regeneigenschaften und ordentlicher Lebensdauer.

      Den neuen Bridgestone BT46 habe ich mal auf meinem Renner probiert. Besseres Handling als der BT45 und bisher keine Sägezahnbildung, nach 500 Rennkilometren!

      Gruss Martin
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      Tja die Reifenfreigabe der 120/90-18er (hinten) u. der 110/90-19er (vorne) für die schmalen SUZUKI Felgen vorne 1.85 u. hinten 2.15 verwundert aus heutiger Sicht schon...hatte da ja mit der GT250 auch mein blaues Wunder beim TÜV erlebt...

      Unsere hier gültge ETRTO Norm ließe das so nicht zu, ich vermute deshalb, dass tatsächlich die Reifenbreite auf der schmalen Felge ne Rolle spielen muss, was den Sägezahn angeht....sonst wäre ja bei gleicher Profilierung der 4.00er Reifen ebenfalls davon betroffen....

      Bei der GT250 hatte ich ernsthafte Probleme vorne nen 90/90er Michelin pilot activ eingetragen zu bekommen, obwohl es hierfür von 3 anderen Reifenherstellern Freigaben für die GT250 gibt, aber halt nicht von Michelin. Da die den 3.25-18er ersatzlos gestrichen haben blieb mir eigentlich nur der übrig, denn der alternativ lt. ETRTO Norm zulässige 80/90-18er sieht aus wie ein Fahrradreifen und entspricht ungefähr einem 2.75er in Zoll...
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      Gruß Klaus
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      :h :neugier:

      Moin Markus...dann teil uns doch mal mit, wie das richtig heißt...ich will doch nicht dumm sterben....
      :D :D


      OK Tante Gugl sagt Federvorspannung.....ist das der korrekte Begriff???
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      Gruß Klaus
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      Wenn es um das drehbare Teil unterhalb der Feder ist, wird damit lediglich die Federvorspannung verändert. Eine Einstellung der Zugstufe, d.h., der Dämpfung und nicht der Federung, ermöglichen z.B. Koni-Dämpfer oder Ikon, wie sie heute heißen.

      Gruß Dirk
      Über 1000 Beiträge, alle weg :klo:
      Dann eben von vorne........scheiß drauf :D
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      Ja ich bin jetzt au davon ausgegangen, dass du markus Nachrüstfederbeine fährst.

      Das die originalen Federbeine, besonders die mit den langen Chromhülsen sind viel zu hart in der Zugstufe zu zweit oder mit Gepäck passt das wesentlich besser

      Du kannst dem engegen wirken indem du dünneres öl als original einfüllst w12.5 passt ziemlich gut

      Oder einfach ikon oder konsorten ranschrauben dann sollte die Sägezahn geschichte erledigt sein.
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      Ich habe nicht die harten Originalfederbeine dran, sondern im Vergleich deutlich weichere Nachrüstdämpfer der Firma TEC (UK)....zumindest war der Eindruck vorher - nachher für mich eindeutig so.
      Bin mit denen eigentlich ganz zufrieden, auch mit der Dämpfung....wohl gesagt immer im Vergleich mit den alten ausgelutschten Originaldämpfern....


      Martin ist bzw. war da mal folgender Meinung:

      "Ich habe die TEC Dämpfer auch auf meiner 750 J, nach meiner Erfahrung sprechen sie etwas leichter an als die originalen, sind aber eher nichts für sportliche Fahrweise, da die Dämpfungseigenschaften eher durchschnittlich sind. Auch neigen die Gummibuchsen zum schnellen Verschleiß!
      Für´s Heizen empfehle ich Hagon´s oder andere Premium Nachrüstdämpfer."
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      Gruß Klaus