unterschiedliche Lenkkopflager?

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    • unterschiedliche Lenkkopflager?

      Hallo Mitnanand Ich bin gerade dabei meine kürzlich erworbene Gt 750 a ein wenig herzurichten. Dabei ist mir aufgefallen, das die originalen Lenkkopflager mit den Kugeln noch drinnen sind. nun ist es an und für sich kein Problem für mich diese drinnen zu lassen. Allerdings habe ich auch gesehen, das die Schale auf der unteren Brücke gesprungen ist. Nun würde ich diese ev auf Kegelrollenlager umrüsten. Auf den Bildern der Verkäufer ist aber immer ein größeres und ein wenig kleineres Lager zu sehen. Meine ausgebauten sind aber beider gleichgroß. Ist das eine optische Täuschung, oder sind die Lager wirklich unterschiedlich in der Größe? Dann die vorderen Dämpfer: Im Werkstattbuch wird keine Variante mit Seegeringen und einem Bolzen abgebildet. Sondern nur die mit der Schraube oben , die die Feder zurückhält. Original oder ein anderer Dämpfer? Um eine Info wäre ich sehr froh. Mit GT Grüssen, Armin
    • Hallo Klaus

      Sapperlot, woher kommt jetzt diese Explosionszeichnung?
      Da hab ich in dem Fall falsch gesucht.
      Besten Dank!!

      Zu den Lagern:
      Bei meiner Gt ist auch das obere Lager ein 27*48 er Lager.
      In dem Fall muss ich diese kaufen.
      Am Abend schau ich mir aber das Ganze nochmals an. Ev. hat der Vorbesitzer schon was geändert.

      Auf jedem Fall, Danke nochmals

      Gruss Armin
    • ...noch zum Verständnis...die J/K und L-Modelle hatten die geschraubten Stopfen und ab M-Modell wurden die kleineren Stopfen mit Seegerring und Plastikkappe obenauf eingebaut...
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      :heuldoch:
      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
    • Moin, die Lager sind etwas unterschiedlich, das Gabeljoch wird ja unten im Lagersitzbereich etwas dicker. Man kann die Lagerschalen auch einzeln bestellen! Kostet 8.50 beim Reiner schneider, Gruss Martin
    • Bei den Kegelrollenlagern kommt das mit dem größeren Innendurchmesser nach unten.
      Es kann vorkommen, dass die Scheinwerferhalter hinterher nicht mehr fest sitzen und vertikales Spiel aufweisen, weil die etwas dickeren Lager das obere Gabeljoch etwas höher positionieren.
      Ich lege dann einfach einen fetten O-Ring bei und schon sitzen die Halter wieder ruhig.
      Gruß Axel
      Es kommt anders, WENN man denkt !
    • Die beiden äußeren Lagerschalen sind unterschiedlich benummert:
      Teil 5 - Unten außen Nr.: 51621-33001
      Teil 28 - Oben außen Nr.: 51621-30001
      Teil 27 - Innen jeweils Nr.: 51611-33002
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    • Das sei dem Alter geschuldet, bei mir jedenfalls läßt es nach...., alles was nachläßt schiebe ich gerne auf´s Alter :saint:
      Ist aber auch echt tricky, wenn die ersten 5 Ziffern schon gleich sind....
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    • Kegelrollenlager sind sicher die beste Lösung, aber schau dir zu dem Thema hier im Forum die älteren Beiträge mal an, es kann zu Problemen mit dem unteren Lagerring des oberen Lagers kommen! Das solltest du beachten und ggf. das Steuerkopfrohr abdrehen lassen!

      Karl
    • Ja genau...das hatte ich an meiner GT250...der Innenring/Lagering lag so auf der Nut des Steuerkopfrohres auf, dass der Abstand zwischen Lenkkopflager oben und unten zu groß war...somit keine Vorspannung der Lager vorhanden war. Man musste das Ganze wieder auseinanderbauen und das Steuerkopfrohr um ca. 6 Millimeter weiter nach unten abdrehen, so dass der Innenring/Lagerring des oberen Lagers weiter nach unten "rutschen" konnte...


      Sollte das bei deiner GT750 auch so sein, dann merkst du es wahrscheinlich erst nach dem Wiedereinbau...

      Auf einer Seite von WEMOTO wird das Problem beschrieben....nach unten scrollen!!!


      Vielleicht reicht es zum Erkennen dieses Probs wenn man den abgedrehten Bereich des Lenkkopfrohres misst und wenn der nur 10mm beträgt, dann muss man auf 16mm abdrehen...lieg ich damit richtig?

      Damit könnte man sich ja dann den doppelten Ein-/Ausbau ersparen...
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      Gruß Klaus
    • Obwohl ich denke, dass 5mm arg viel ist, hätte ich noch ein Empfehlung die mir GTReiner mall gab. Unter das untere Lager eine 2mm Unterlegscheibe packen. Hat auch den Vorteil, wenn der Durchmesser ein wenig kleiner als das Lager ist, dass man das Lager besser abziehen kann.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Hallo Mario...ohne Unterlegscheibe dürfte das Maß von 6mm, die da zusätzlich abzudrehen sind, schon stimmen....warum sollte da der große britische Ersatzteilkonzern WEMOTO falsche Maßangaben machen???

      Mit der Unterlagscheibe verkürzt sich dieses Abdrehmaß natürlich entsprechend...
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      Gruß Klaus
    • Moin,
      meist fehlen nur ein paar Zehntel mm, da reicht eine Unterlegscheibe. Die Lager sind je nach Hersteller unterschiedlich hoch, manche Hersteller packen von sich aus schon eine Scheibe dazu, bei anderen passt es wie es ist. Wenn eine Scheibe unter das LAger gepackt wird, verändert sich auch der Abstand der GAbelbrücken zueinander, dort dann auch noch einen zusätzlichen 2 mm O-Ring zwischen obere Gabelbrücke und Lampenhalter montieren, damit es nicht klappert :) . Gruss MArtin
    • Mario...so hab ich's auch verstanden...und dass die Gabelbrücken einen größeren Abstand zueinander haben, habe ich nach dem Zusammenbau deutlich gemerkt....die Lampenhalter waren nicht mehr fixiert und man konnte sie munter hin- und herbewegen...ich hab's so gelassen...stört mich nicht weiter...hatte auch keine passenden O-ringe zur Hand.

      ....und warum schreiben die bei WEMOTO von 6mm und machen sogar ne Skizze dazu, wenn auch einige Zehntelsmillimeter reichen??? ;( ;( ;(
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      Gruß Klaus
    • Bei meiner "B" mit FIN "GT750-76429" hat es problemlos gepasst.
      Hatte einen Typ "SSS 250"
      Hab nen 2mm O-Ring auf die Scheinwerferhalter gelegt.
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    • Hallo Axel...ich musste an beiden GT's die Lenkkopfrohre abdrehen lassen...habe 2 identische SSS250 Kegelrollenlager bei Kawaschrauber gekauft....
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      Gruß Klaus
    • Irgendwie sind sie ja alle gleich und scheinbar doch irgendwie individuell.

      Ich würde sagen wollen, jede hat ihren eigenen "Charakter" und auch "Charm".

      Aber so ist das halt bei den alten Dingern
      Es kommt anders, WENN man denkt !
    • Ich habe den Eindruck gehabt, dass bei der Herstellung der japanische Dreher bei seiner Maschine den Vorschub mal eher mal später ausgeschaltet hat, immer aber das für die Axialrillenkugellager notwendige Maß eingehalten hat ....und mehr war nicht gefordert! Hatte vielleicht auch mit seinem Reisweinkonsum am Vorabend zu tun ;) !

      Karl
    • Ich für meinen Teil verzichte auf diese Präzisionslager...wenn man bedenkt, wie das im Original mit den Kugelrillenlagern so war, dann sind die "normalen" SSS250 Kegelrollenlager für um die 30 Euronen mehr als ausreichend...

      Die 100 Euro, die diese Lager minimum mehr kosten, verfahr ich lieber...

      :D :D :D
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      Gruß Klaus
    • KlausH wrote:

      Die 100 Euro, die diese Lager minimum mehr kosten, verfahr ich lieber...
      Hallo Klaus, da haben andere schon mehr für ein besseres Fahrwerk ausgegeben...
      Für schwäbische Präzisionsarbeit finde ich den Preis ok.
      Übrigens kann ich mich erinnern, dass ich damals auch das Problem hatte, dass sich das Lenkopflager wegen des nicht weit genug abgedrehten Lenkrohres nicht spielfrei einstellen ließ. Ich habe damals (gab noch kein Forum, gab ja auch noch kein Internet), jung und unbedarft wie ich war, mit so einem Aufsatz für die Bohrmaschine ein bisschen Material vom unteren Rand des Innenrings des oberen Lagers weggeschliffen. Hat prima funktioniert. Maschine läuft bis heute wie auf Schienen.
      Die Variante von Martin, mit der U-Scheibe; finde ich am besten. Da muss man nichts wegspanen, und die Demontage des unteren Lagerrings ist erleichtert.

      Schönen Sonntag noch
      Bernard