Blechfalze vorsichtig abschleifen bis sich ein Spalt zeigt,nicht auftrennen. Schweissnaht vorne am Krümmer innen vorsichtig abschleifen. Dann innen am Topf die Schweisspunkte abbohren. Die Schweissnähte hinten am Topfende mit einer Dremel Tennscheibe trennen. Wenn alles offen ist,reinigen und die defekten Prallbleche reparieren. Anschließend mit WIG die Hälften zusammenschließen. Wenn sauber gearbeitet wird siehts nachher wie original aus. Braucht nichts verchromt werden. Nur die Schweissungen lackieren. Habe ich schonmal gemacht. Ist aber viel Arbeit.
Posts by GTBerni
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Nach Umrüstung auf BST 38 wie Hogger beschrieben, liegt der Durchschnittsverbrauch bei unter 6L/100Km. Bei einer vorher nie dagewesenen Laufkultur
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Dann können die Stahlzwischenscheiben und/oder die Lamellen verzogen sein. Hatte ich bei denen von TRW. Habe wieder auf Original Suzuki zurückversetzt. Danach alles i.O.
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Aber nur bei zu fetter Einstellung


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Das Beschlagender Instrumente von innen entsteht meist nach längerem Stillstand. Wenn dann im Betrieb durch eingeschalteter Beleuchtung die Temperatur im Inneren ansteigt, entsteht ein Dunst der sich an der Innenseite der Scheibe niederschlägt. Nach Umbau auf Led ist das Beschlagen komplett weg oder stark gemildert.
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Der Ring muss die richtige Göße haben. Wenn zu klein dann nicht dicht. Wenn groß bzw. zu dick ,klemmt der Hebel und geht nicht alleine in die Zu-Stellung.
Der O-Ring 4,5x2mm passt perfekt wie das Original. Habe das mehrfach mit verschiedenen Größen getestet. Wenn mit Fett geschmiert geht der Hebel butterweich und ist dicht schon mehere Jahre.
Gruß Bernd
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Ich habe an meiner GT auch einen hydraulischen Bremslichtschalter am Verteiler montiert. Das konfektionierte Kabel ist ausreichend lang um es an den vorhandenen Kabel in der Lampe anzuschliessen.Das Ansprechverhalten eines neuen Schalters ist sehr gut. Sobald die Bremsklötze leichten Druck an der Scheibe aufbauen leuchtet das Bremslicht. Gut entlüftet vorrausgesetzt.
Gruß Bernd
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Vielleicht hat dieser Spezialist es, oder kann es beschaffen:
Gruß Bernd
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Ja doch.Wahrscheinlich nach der Vergasersynchronisierung. Schieberuckeln ist weg
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GT Fahrer haben doch normalerweise ein Grinsen im Gesicht

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Das Entgraten der Känale nach dem Bohren/Honen reicht m.M. nicht aus.
Es müssen die Kanäle angefast werden,d.h. im Bereich der Kanäle müssen weiche Übergänge geschaffen werde, damit die Kolben und Ringe
nicht an den Kanälen "hängen" bleiben und dann das unschöne Rasseln erzeugen. Wie das Anfasen im allg. aussieht, kann man in den Serviceunterlagen schön sehen.
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Wenn von Suzuki nicht mehr lieferbar gibt,s hier eine Alternative:
https://flohreus.de/produkte/m…ngen/gummi-metall-buchsen.
Möglicherweise muss man noch anpassen
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Eine handwerklich sehr saubere Arbeit.
Glückwunsch
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Wenn der Motor schon offen ist, dann auch kontrollieren ob die der Pin der Verdrehsicherung auch tief genug in den Bohrungen steckt. Denn wenn in den Bohrungen Schmutz, Dichtmasse oder Fremkörper stecken, kann das Lager nicht bis in Lagersitz gepresst werden. Am besten die Borungen reinigen und mit Druckluft ausblasen.
Gruß Bernd
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Moin,
das sollte alles funktionieren. Berichte dann doch bitte das Ergebnis. Als Diode kannst du 1N5400 nehmen.
Gruß Bernd
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Psychologisch gebe ich dir recht, aber das stockerige ist defentiv weg. Mal auf einer "Hoppelstrecke" fahren und beobachten wie die Gabel sehr viel feinfühliger anspricht.
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Ich habe auch verschiedene Einstellungen ausprobiert und bin bei 180mL Motul Technosyntese SAE10 gelandet. Funktioniert schon mehere Jahre bestens.Zusätzlich kürzlich HKS GGV verwendet. Der Unterschied ist merklich.
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Ja, ich habe 0,9er Korrekturdüsen und z.Zt. 47,5 Leerlaufdüsen verbaut. Läuft ganz ordentlich. Hatte allerding vor ein paar Jahren schonmal aus 6 Vergasergehäusen die 3 besten ohne seitliche Einlaufspuren verbaut. Die Federn hatte ich auch alle ausgewogen nach Suzuki Vorgabe. Zeitgleich mit dem Setup. Wobei ich vor kurzem den Nadelclip auf Stufe 2 gesetzt habe gesetzt habe. Die Kanäle habe ich auch optimiert und angepasst. Die Hauptdüsen habe ich auf 112,5, 110 und 112,5 geändert.Im Moment lasse ich das erstmal so. Wie Hogger schon schrieb ist das schon lästig die ganze Vergaserbank immer rauszunehmen zu müssen um was zu ändern.
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Laut Service Bulletin kann es erforderlich sein den Clip etwas höher zu hängen,sprich magerer. Meine hat auch ähnliches Verhalten gezeigt. Habe jetzt auf die 2. Position von oben gehängt. Läuft jetzt besser. Ist alles ein Kompromiss. Wenn magerer, nimmt dann auch das Schieberuckeln wieder zu.
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OK, stimmt andere Baustelle
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Hallo, nachdem ich mir die Fotos nochmal angesehen habe,ist mir die Farbe des 2-Taktöls aufgefallen. Ist das vielleicht Castrol?. Ich glaube hier oder in anderen Foren gelesen zu haben, das es zu Schrumpfen des Simmerringmaterials geführt haben könnte .Unser Kurbelwellen Spezi BB hat schon immer zu mineralischen Ölen bzw. Teil-Synthetischen geraten. Gruß Bernd
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Da kannst du einfach passende Gummidichtungen entsprechender Größe und Dicke aus dem Sanitärbereich unterlegen und die Differenz ausgleichen bis es passt
Gruß bernd
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Vermutlich liegt das an den unterschiedlichen Drosselklappen. Das B- Modell hat 110(11 Grad) und die Vorgänger haben 120(12 Grad) Drosselklappen eingeprägt. Daher auch die unterschiedlichen LLD.
Gruß Bernd
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Alles ringsrum Reinigen und Entfetten und dann einen Streifen Dirko HT Rot ringsrum auftragen. Das hält dicht bei meinem Büffel Lima-seitig schon mehere Jahre.
Gruß Bernd
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Ganz genau. Die schräg sitzende hat eine Feder mit Arretierbolzen für die Leerlaufarretierung.
Gruß Bernd
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Von einer GS 1000 ist der nicht. Gs 1000 hatte auch einen runden Behälter. Ich hatte mal eine Gs 1000E Leider verkauft und nie wie wiedergefunden. Eventl. ein jüngeres Modell.
Gruß Bernd
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Und auf jeden Fall Aral Ultimate oder Shell V-Power tanken. Damit laufen unsere alten Schätzchen am Besten.
Gruß Bernd