Ich würde einfach neue Kupplungsbeläge einbauen.Die brauchst du ziemlich sicher .Bei mir war es so ,dass sie wenn sie erstmal eine zeitlang durchgerutscht sind ,kaputt sind .Ich war auch selber überrascht ,wie viel neue Beläge ausmachen.Auch dieser Effekt beim Gangeinlegen,dass es stark ruckt oder sogar den Motor abwürgt ,war vollkommen weg.
Posts by ujuice
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Okay… ich weiß leider nicht was für ein Getriebeöl, der Vorbesitzer eingefüllt hat. Es ist scheinbar auch egal was eingefüllt wird, die Kupplung rutscht, wenn sie verschlissen ist. Also raus und alles neu 😞… Sind härtere Federn in diesem Zusammenhang sinnvoll? Klar wechsle ich dann auch das Öl. Sicher ein heißes Eisen… aber könnt ihr mir zu einem Öl raten? Ich mache nur touristische Ausfahrten… nix Wildes und auch keinen Motorsport. Ab und zu möchte ich mal am Kabel ziehen, das ist schon alles. Ziel ist eher eine robuste Lösung, die auf längere Sicht Spaß macht
Habe auch nur die serienmässigen Federn drin und 20w50 Öl.
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Neue Kupplungsbeläge wirken Wunder .Hatte das auch mit dem Rutschen.Mit den neuen kein Thema mehr.
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Kann ich bestätigen für meine GT550 A .
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Servus,
Dazu hätte ich eine Frage:
Kommt das öfter vor, das diese Köpfe Risse ausbilden? Bei mir geht's zum eine T500,
Öl sammelt sich rund um die Zündkerze und tropft dann vorne ab.
Muss ich wohl Mal den Kopf abnehmen und genau begutachten.
Grüße an alle, Simon
Es werden eben auch gebrauchte Zylinderköpfe im Internet angeboten die Risse haben.
Deswegen auf jeden Fall genau gucken!
Gruß Uwe
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Danke ,für die Hinweise .Meiner Meinung nach hat auch der linke Kopf Risse.Habe inzwischen aber auch einen aus GB bestellt .Nervig ist nur der Zoll und Fed Ex .Fed Ex macht Zustellankündigungen und sagt dann plötzlich wieder ab.Das nervt echt weil, die nur mit Unterschrift zustellen.Und an den Nachbarn geben sie es auch nicht ab.
Hab richtig einen Hass entwickelt.
Gruß Uwe
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Hallo liebe Forumsmitglieder ,
meine Neue hat so einige Wehwehchen inzwischen gehabt.Und jetzt wo sie auf die Strasse soll,schon wieder was Neues.
Sie suppt aus der Kerzenbohrung am linken Zylinderkopf und bei genauer Betrachtung sieht man dann auch 2 Risse , die sich bis in den Brennraum hineinziehen.
Reparieren kann man das wohl nicht und der Gebrauchtteilemarkt gibt auch nur Zylinderköpfe mit gleichem Makel her.
Vielleicht hat ja jemand von euch noch was liegen und würde sich davon trennen wollen.
Gruß Uwe
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Antwort:
Hier eine knappe Liste historischer Zweitakt-Motorradmotoren/Marken, die serien- oder werksseitig Fliehkraftversteller (z. B. Zündzeitpunktversteller durch Fliehkraftgewichte) verwendeten:
- DKW (insbesondere 1920er–1950er Zweitakt-Modelle)
- Sachs (verschiedene kleine Zweitakt-Motoren, vor allem 1950er–1970er)
- Puch (Einbaumotoren und Mopeds, z. B. Puch MS/VS-Serien)
- NSU (einige Zweitakt-Modelle wie NSU Quickly / Lambretta-ähnliche Lizenzmodelle)
- Zündapp (Kleinkrafträder und Mopeds mit Zweitaktmotoren)
- Jawa/CZ (tschechische Zweitakt-Motorräder, vor allem 1950er–1970er)
- Kreidler (Florett & Co., Kleinkrafträder)
- Moto Guzzi/Ducati in einigen kleinen Zweitakt-Ausführungen (seltener)
- MZ (VEB Sachsenring / IFA-MZ: frühe und Nachkriegs-Zweitakter)
Mir ist weder eine Kreidler, noch Zündapp oder Sachs 50er mit Zündverstellung bekannt. Auch bei NSU-Zweitaktern wäre mir das neu. Die 4-Takt Max müsste das gehabt haben.
Dass DKW in den 20er bis 50er Jahren bei den 2-Taktern so etwas serienmäßig hatte, wäre mir auch neu. Da bin ich aber nicht so tief im Thema.
Glaube einer KI nur so weit, wie du eine Waschmaschine werfen kannst. Diese Dinger kennen den Satz "ich weiß es nicht" nicht und halluzinieren sich dann irgendwelchen Blödsinn zusammen, um eine Antwort liefern zu können. Diese Antworten sind immer mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Versuch mal, die Frage um zu formulieren und du wirst u.U. eine völlig andere Antwort bekommen....
Wenn man die Quellen anklickt ,bekommt man konkrete Informationen.
https://www.powerdynamo.biz/deu/kb/govenor.htm?utm_source=chatgpt.com
Powerdynamo.biz ist meiner Meinung nach seriös.
Natürlich ist mir klar das Chat GPT und Co.Speichellecker sind.
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Okay dann bitte selber eingeben:
"Welche historischen 2 -Takt Motorradmotoren hatten Zündzeitpunkt Fliehkraftversteller?"
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Vielleicht bringt das etwas Erhellung:
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Ich habe in zwei Maschinen den Umbau auf diese Schnecke durchgeführt.
Kein Vergleich zu früher!
Wesentlich einfacherer Betätigung.
Grundsätzlich ist bei ALLEN T500 die Handkraft an jeder Maschine anders.
Mach dir einen Spaß daraus, sobald du eine Maschine siehst die Kupplung einmal zu betätigen,
und es kommt immer eine andere Kraft dabei heraus.
Alle bereits genannten Hinweise und Tipps treffen zu.
Ein Zug mit Teflon-Seele (Beschichtung) hilft auch ein wenig.
Ein etwas anders geformter Hebel hilft etwas.
Den Zug so wenig wie möglich biegen hilft etwas.
Lasse uns gerne wissen was am Ende bei dir geholfen hat.
Grüße
M.
Hallo zusammen ,
Wie versprochen berichte ich jetzt von dem Umbau der SV650 Schnecke .
Die Befestigungsbohrungen der Schnecke müssen angepasst werden ,-kein Problem.
Die Druckstange muß in der Länge angpasst werden und hat beim Eingang in die Schnecke einen dünneren Durchmesser (abdrehen von 8mm auf 6mm).
Die Durchführung des Seiles in den Gehäusedeckel muss geändert werden damit die Seilführung optimal ist]Insgesamt kein Hexenwerk und funktioniert tatsächlich gut.Die Handhebelkraft ist absolut akzeptabel.
Ich bin sehr froh über diese Verbesserung und bedanke mich nochmal für den guten Tip.
Gruß Uwe
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Wenn du keine Vape haben willst ,hier ist meine alte Zündanlage .Die Zündspulen sind in Ordnung.Auch die unter dem Polrad.Nur die Ladespulen taugen nichts mehr.
Gruß Uwe
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/zuendanlage-gt500/3352912751-306-501
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Meines Wissens gibts die Umbaukits nicht mehr.
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Hallo Rainman,
hast du schon die Kerzenstecker und Zündkerzen getestet.Sind die Kerzen verölt oder trocken.Die Zündanlage ist speziell,ich denke nicht, daß man ohne weiteres die Zündspulen tauschen kann.
Gruß Uwe
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Ja ok,schau ich mir dann an .Wie gesagt das Teil kommt im März und ich bin auch erst am 20 .März wieder da.Aber dann berichte ich.
Besten Dank !!
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Ich habe in zwei Maschinen den Umbau auf diese Schnecke durchgeführt.
Kein Vergleich zu früher!
Wesentlich einfacherer Betätigung.
Grundsätzlich ist bei ALLEN T500 die Handkraft an jeder Maschine anders.
Mach dir einen Spaß daraus, sobald du eine Maschine siehst die Kupplung einmal zu betätigen,
und es kommt immer eine andere Kraft dabei heraus.
Alle bereits genannten Hinweise und Tipps treffen zu.
Ein Zug mit Teflon-Seele (Beschichtung) hilft auch ein wenig.
Ein etwas anders geformter Hebel hilft etwas.
Den Zug so wenig wie möglich biegen hilft etwas.
Lasse uns gerne wissen was am Ende bei dir geholfen hat.
Grüße
M.
Ja super ,das ist mal ein guter Tipp.Hab ich bestellt .Kommt erst im März aber ich bin jetzt sowieso erstmal weg.Auch den anderen danke für die Unterstützung.
Ich werde berichten.

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Hallo nochmal ,
ich habe es jetzt nochmal mit neuen Originalkupplungsfedern von Hoffi probiert ,und auch die die "Rattermarken" an den Kupplungskorbflanken glatt gefeilt.was aber keine wirkliche Verbesserung gebracht hat .Auch eine Veränderung der Lage des Kupplungsseiles macht es nicht besser .
Das Problem liegt wohl einfach in der Schnecke .Vielleicht nicht die glücklichste Konstruktion.
Mal schaun wie es sich dann beim ersten Mal fahren tatsächlich sich anfühlt .
Danke nochmal für die Tipps.
Gruß Uwe
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Danke für eure Antworten.
Kupplungsseil ist schon neu.Die Schnecke habe ich gereinigt und gefettet.Dann muß ich wohl doch nochmal die rechte Seite öffnen...
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Hallo liebe Leute ,
meine neue GT 500 hat ein kleines Kupplungsproblem .Sie geht recht schwer .Bei meiner GT550 ist das deutlich leichter.Ursache laut KI kann u.a. sein, dass eine Kugel zwischen den Übertragungsstiften fehlt .Das andere Typen diese Kugeln haben ist mir klar ,nur hier bei der GT 500 kann ich keine Kugel in der Explosivdarstellung finden.Ich hänge die Darstellung mit ran.Kann mir jemand verbindlich sagen ,ob da eine sein soll?pasted-from-clipboard.pngVielen Dank und schöne Grüsse,Uwe
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Hallo ,wie schon gesagt melde ich mich nochmal nachdem der Motor jetzt revidiert und eingebaut ist.Also die Spulen liefern schon mind. die geforderten 40 Volt Wechselspannung aber viel Power haben sie nicht .Ich hab sie mal mit 4 in Reihe geschalteten 12V/21W Birnen belastet ,aber so richtig hell werden sie nicht.Inzwischen ist mir auch die Lust am Experimentieren ein wenig vergangen.Ich hatte in der letzten 3 Monaten genug Gelegenheit mich an der GT 500 auszutoben .Deshalb bestelle ich mir jetzt ne Vape und dann ist gut.Ist aber ne hübsche geworden .Einige Lackierarbeiten spar ich mir noch für den Sommer auf,
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Hab jetzt zwar den Regler aber inzwischen ist der Motor auseinander (muß auch revidiert werden).Insofern kann ich mein Versprechen aus dem vorigen Post erst Ende Januar einlösen.
Schöne Weihnachtstage !
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Bilder sagen mehr als Worte .Effektivwert am Regler sind nur 6,5 Volt.Der Trafo ist vielleicht auch überlastet 12 Volt /24 Watt .Mir ging es eigentlich im wesentlichen um das Spannungssignalbild am Regler nicht so sehr um die Spannungswerte.
Wenn ich den neuen Regler habe hänge ich das Oszilloskop nochmal dran.
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Quote
Der Regler arbeitet als eine Art Shuntregler bzw. Kurzschlußregler; er muß Wechselspannungsseitig angeschlossen sein und schließt eine Halbwelle der Wechselspannung periodisch kurz, sodaß ein Mittelwert der Ausgangsgleichspannung entsteht.
ich wollte doch mal schauen wie die Spannung am Regler aussieht.Halbwelle am Regler.jpg
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Hallo Markus ,danke für deine Hilfe.
Dass der Regler ja an RG liegt und nicht an R hab ich tats.nicht bedacht.

Also ,mit 16 Volt an der Batterie zu fahren ist wohl auf Dauer nicht gut .Ich bestelle mir jetzt so einen Komplettregler/Gleichrichter und wenn das funktioniert bin ich zufrieden und lass es gut sein.
Dank dir nochmal und schöne Grüsse
Uwe
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Ich fürchte auch..
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Also ,hab mal ein bisschen experimentiert :24 V AC (mit 220Volt Trafo) auf Brückengleichrichter - kommt ca.26 V DC raus -> dann den Regler angeschlossen : DC Spannung steigt auf ca.36 V (unbelastetete Spannungsquelle) - ist ja schon etwas seltsam. Dann belastet mit zwei hintereinander geschalteten 12 V Birnen sackt die Spannung ab auf ca.20 V.
Leider ist der Regler vergossen ,sodaß man nichts sehen kann.Aber das Verhalten ist schon merkwürdig .
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Ja hab ich auch Lust drauf .
Nur als letzte Lösung wäre ein Komplettregler ja auch okay.
Ich mach das Ding mal auf und schick ein Foto.
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Hallo Markus ,
die Batterie ist fast neu (hat der Vorbesitzer wegen der Lima-Probleme wohl als erstes erneuert).
Denkst du nicht das die Ladespannung durch die Batterie auch geglättet wird?
Ansonsten gibts ja auch für recht wenig Geld komplette Spannungsregler mit Gleichrichter.
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Hallo , hier ein Update .
Die Materialbestellung ging sehr zügig .
Das abwickeln der alten Spule zeigte,dass die Wicklung wirklich vollkommen überhitzt wurde ,also restlos unbrauchbar.Dadurch das die gelbweisse Leitung auch Masseschluss hatte ,konnte die andere Spule auch keine ausreichende Spannung mehr liefern.
Um den Spulenkörper habe ich als Isolator für die Wicklung Schrumpfschlauch aufgeschrumpft und
dann ca .20 m Draht mit 0,6 er Durchmesser aufgewickelt.Spezielles Isolierband drumherum geklebt.Dann alles wieder zusammengelötet.Schwungrad wieder drauf und Testlauf.
Tatsächlich ergab sich so eine Spannung von 40 -60 Volt AC.Jeweils an beiden Wicklungen.
Leider hab ich aber nun 16-17 Volt an der Batterie .D.h. der Regler ist auch noch nicht ok.Da muß ich noch weiter forschen.Hochkompliziert ist der ja auch nicht aufgebaut.
Gruß Uwe
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naja ,hab nur nen Meßschieber aber kommt wohl auch nicht auf einen 100stel mm an .Hab jetzt bestellt und bin gespannt!
