Seitenständer GT 250

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    • Ich hatte gerne auch noch ein Set für die 750er !
    • Moin Dirk...ich weiß, ich bin ne Nervensäge...

      Wie weit ist das Thema Seitenständerbolzen und -federn denn nun gediehen???

      Ich frage deshalb, weil ich beide nicht selbständig einklappbaren Seitenständer demontiert habe, in Erwartung der nachgefertigten Repros und die mir jetzt einfach fehlen, jedes Mal auf den Hauptständer wuchten ist doch tatsächlich lästig...

      Karl Bartelmuß TreKKarl aus Trochtelfingen wartet auf Feedback wegen Beschaffung der Federn bei der Fa. Gutekunst....hat er im Beitrag 78 auch angeboten???

      :neugier:
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      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
    • Klaus, alter Hektiker :D ,

      nicht nervös werden. Ich hatte zwischenzeitlich noch einen Mail-Austausch mit Martin, da ich bei genauerem Hinsehen feststellen musste, dass ich an meinem Büffel eine Variante mit nur einer Feder verbaut habe, die seit knapp 8 Jahren Jahren problemlos funktioniert und natürlich deutlich simpler in Sachen Beschaffung ist.

      001.jpg

      Da bestünde jetzt die Möglichkeit, Federn zu nehmen, die schon existieren und entsprechend auch günstiger sind. Man könnte auch noch etwas stärkere Exemplare auswählen. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es für jeden noch eine Reservefeder dabei.

      Wie sind denn da die Meinungen?

      Gruß
      Dirk
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    • Tja die Frage ist, ob diese Variante auch für GT250/380/550/500 so passend ist bzw. problemlos funktioniert???

      Wird da trotzdem der andere Bolzen montiert, um den dann diese eine, längere oder stärkere Feder geführt wird???

      Fragen über Fragen....

      :D :D :D
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      Gruß Klaus
    • Warum sollte die Lösung dort nicht funktionieren. Der Ständer ist vom Prinzip bei allen der gleiche einzig die Länge der Ausleger könnten unterschiedlich sein. Natürlich brauchst du da auch den anderen Bolzen, sonst funzt es nicht.

      Hier noch ein Bild von einem Ständer aus meinem Bestand, der Umbau ist nicht von mir.
      Files
      • Ständer.jpg

        (44.13 kB, downloaded 14 times, last: )
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Moin, ich habe auch mal bei meinen Moppeds nachgesehen, an meiner A habe ich tatsächlich auch nur die eine Feder über einen Bolzen (Bremssattelschraube) zu laufen, seit 10 Jahren problemlos. Ich denke wir sollten die low budget Version machen. Gruss Martin
    • Also mir gefällt diese Lösung nicht, aber ich würde natürlich trotzdem einen Bolzen nehmen, das Zwischenblech, das ja die Biegung der Feder als Gelenk unterbinden soll, kann ich mir selber anfertigen (den Bolzen auch, aber wenn sich der Dirk die Arbeit schon macht! ;) ). Federn biegen, ts,ts,ts…! Funktioniert natürlich, kein Problem...…!

      Karl
    • Moin Karl,

      klar ist das nicht der Weisheit letzter Schluß, aber es funktioniert doch offensichtlich. Meine Möhre steht jedes Jahr fast den ganzen Sommer über mit gebogener Feder auf dem Seitenständer. Die paar Stunden, die man effektiv fährt und der Ständer oben ist, kannst du da locker vernachlässigen. Warum sich jetzt das Elend antun und Sonderfedern fertigen lassen. Ist teuer und bedeutet meistens auch Mindeststückzahlen. Und wenn in 5 Jahren mal jemandem eine Feder bricht, bekommt er keinen Ersatz.

      Außerdem weißt du doch: Alle sagten, es geht nicht. Und dann kam einer und hat es einfach gemacht.....

      Gruß
      Dirk
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    • Foxkilo wrote:

      Warum sollte die Lösung dort nicht funktionieren. Der Ständer ist vom Prinzip bei allen der gleiche einzig die Länge der Ausleger könnten unterschiedlich sein. Natürlich brauchst du da auch den anderen Bolzen, sonst funzt es nicht.

      Hier noch ein Bild von einem Ständer aus meinem Bestand, der Umbau ist nicht von mir.
      ....hmmmmh Mario, das sieht ja echt abenteuerlich aus...an der Halteplatte ist zusätzlich ein Bügel dran geschweißt, an dem 2 Federn eingehängt sind, oder seh ich das falsch???

      Also an diesem Zusatzbügel hängen 2 Federenden dran, an der Öse des Seitenständers kann ich aber nur 1 Federende erkennen, ist a bissle unscharf....wo bitte hängt denn das andere Ende der längeren Feder???

      :kratz: :kratz: :nixwiss: :nixwiss:
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      Gruß Klaus
    • Die Unschärfe kommt dadurch, dass das Original zu groß war und ich es stark in den Pixeln reduziert habe . Aber wenn du genau schaust, ist da nichts dran geschweißt sondern nur die Löcher/Ösen vergrößert worden und dann wurden beide Federn in die gleichenLöcher gesteckt.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • markush wrote:

      Moin!

      Die Federn müßten doch beide auf dem Markt zu finden sein.
      Ich habe jetzt nicht die genauen Maße der Federn, da ich ja mit dem Seitenständer nix zu tun habe.

      Hier und bei ähnlichen Firmen könnte man vermutlich fündig werden.
      leespring.de/de/zugfedern

      bis dann
      Markus
      Nee, das wird schwierig. Die haben so seltsame Maße, dass sich bei den üblichen Verdächtigen nicht mal was ähnliches findet.

      Gruß
      Dirk
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    • ...also ist jetzt der Weisheit letzter Schluss eine entsprechend starke Feder und ein abgeänderter Bolzen...

      Wenn wir uns aber mit der regelmäßig gebogenen Feder zufrieden geben, dann ist der sonderangefertigte Bolzen ja auch Makkulatur oder wie oder was???

      Was ist da die einfachste Lösung??? Nehmen wir ne Bremssattelschraube wie Martin???
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      Gruß Klaus
    • Moin zusammen,

      ich fasse jetzt mal zusammen. Unabhängig von der Federn-Variante haben wir bislang folgenden Bedarf:

      KlausH 2x (1x M12x1,25, 1x M12 Regelgewinde)
      TreKKarl 1x
      HJR01 1x
      Henner 2x
      Siegbert 1x
      RvOlli 3x
      Lenni65 1x
      GTKarl 1x
      Martin 12x

      macht nach Adam Riese 24 Bolzen.
      Ich denke, ich bestelle mir Material für ca. 50 Bolzen, drehe die Dinger in den nächsten Wochen und schicke sie dann Karl zum Verzinken.

      Die Federn werde ich die Tage mal nach Martins Angaben, die er mir geschickt hat, bei Gutekunst anfragen. Wenn wir dann eine Aussage zum Preis haben, können wir entscheiden, wie wir weiter verfahren. Die Bolzen mache ich aber in jedem Fall.

      Aber bitte wegen der Zeit nicht drängeln. Ich habe im Moment an Haus und Hof reichlich viel zu tun und die Bolzen sind dann Schlechtwetterarbeit, wenn zwischendurch mal Zeit ist. Auch mein Tag hat nur 26 Stunden :D

      Gruß
      Dirk
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    • ...und ich muss jetzt nochmal meinen Senf dazu geben... :D

      Ist es denn überhaupt sinnvoll extra den Bolzen, der ja so für die 2-geteilte Feder mit dem Verbindungsachter geformt ist, anzufertigen???

      Ich habe mir grade nochmal die Teile angeschaut...ich habe an beiden Mopeds ne Schraube aus dem Fachmarkt mit dem richtigen Gewinde 10x1.25mm dran, also doch kein Gewinde vermurkst...

      Sorry...aber jetzt frag ich mich wirklich, ob du dir diesen Aufwand mit dem Bolzen antun musst.
      Man könnte einfach von hinten nach vorne die 10er-Schraube durchführen von hinten kontern von vorne die selbstsichernde Mutter und dann wird die Feder um den gewindlosen Teil der rausstehenden Schraube geführt und ist damit sicher weniger belastet als mit dem seltsamen Zapfen des Spezialbolzens, der ja deutlich weniger als die 10mm Schraubendurchmesser aufweist, eben wegen des Verbindungsgliedes für die 2 Federn...


      Seh ich da was falsch???? :kratz: :kratz: :kratz:

      Schau dir doch das Bild von Martin noch mal an....

      Seitenständerbolzen.jpg
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      Gruß Klaus
    • Moin Klaus,

      im Gegensatz zu einer einfachen Schraube gibt der Bolzen über seine Einschnürung ja vor, wo die Feder liegen soll.

      Gruß
      Dirk
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    • ...ja aber wenn der Bereich des Bolzens, wo die nunmehr einzelne Feder anliegen soll, zylindrisch ist, dann wird es besser funktionieren, als mit dem für das Verbindungsglied (für 2 Federn) extra geformten Bolzen...da liegt ganz sicher nicht der Federkörper der einen oder anderen Feder an, sondern das Verbindungsglied, also der 8er, wie ihr das bezeichnet habt...sieht man doch auf dem Foto ganz eindeutig.

      Da brauch ich kein Mechaniker sein, das ist aus meiner Sicht gesunder Menschenverstand...

      Man schlage mich, wenn ich da falsch liege...

      :kratz: :kratz: :kratz:
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      Gruß Klaus
    • dann eben nicht die Position der Feder, sondern die der Federkombination. ;(
      Wahrscheinlich im Sinne der optimalen Funktion. Die Dinger sind höchstwahrscheinlich nicht grundlos jahrzehntelang genau so hergestellt worden. Wäre billiger besser gewesen, hätten sie es garantiert billig gemacht. :D

      Gruß
      Dirk
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    • Mag sein Dirk, aber nach einem Test an beiden Mopeds bin ich mehr als skeptisch geworden...an beiden Mopeds ist der serienmäßige Seitenständer dran, natürlich nicht automatisch einklappend...

      Beide Federn scheinen dieselben Dimensionen zu haben, reagieren aber völlig unterschiedlich auf den Bolzentest, den ich wie folgt durchgeführt habe:

      Ich habe den Seitenständer eingeklappt, anstelle der Schraube nen Kupplungsdruckstift ca. 8mm Durchmesser durchgesteckt und quasi hinten als gedachten verlängerten Bolzen rausstehen lassen...dann den Seitenständer ausgeklappt und dabei gesehen, dass die Einklappfunktion so gegeben war...aber :leute:

      Die nachgekaufte Feder vermutlich GTReiner oder Hoffi von der 250er hat dann den Test durch mehrmaliges Ein- und Ausklappen ohne große Verformungen überstanden, während die 550er Feder (vermutlich die Originale aus 1975??) stark und dauerhaft verformt wurde, dass ich da überhaupt kein Vertrauen auf längerfristige Funktion hätte.

      Müsste man da dann etwas stärkere Federn nehmen, ist die Feder zu alt und quasi erlahmt oder wie könnte man das Verformungsproblem in den Griff bekommen???

      :kratz: :kratz: :kratz:
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      Gruß Klaus
    • Moin...
      Hallo Klaus...

      Ich habe hier einen GT380-Seitenständer rausgekramt und grade auch mal dran rumprobiert.
      Es ist der Spezialbolzen mit der Eindrehung eingebaut sowie eine kurze und eine lange Feder, die direkt aneinandergehängt sind ohne Zwischenglied, diese beiden Federösen liegen in der Eindrehung des Bolzens.
      Das ganz funktioniert überhaupt nicht zufriedenstellend, der Ständer geht nicht zurück. Ein Austausch gegen einen normalen Bolzen M10x1.25 bringt eine wesentliche Verbesserung, ist aber immer noch nicht optimal. Eine weitere "Verdickung" des Bolzens durch eine daraufgesteckte Hülse (Durchm. ca.14mm), über welche die Federn laufen, stellt die einwandfreie Funktion her.
      Ausschlaggebend ist der Abstand zwischen dem Drehpunkt des Ständers (Bolzenmitte) und dem Knickpunkt der Feder(n); ist der zu klein, funktioniert das Ganze nicht richtig. Insofern ist der Bolzen an der Eindrehung eigentlich zu dünn. Es funktioniert damit zuverlässig nur mit dem entsprechend dicken Zwischenglied, das den Abstand zum Drehpunkt vergrößert; oder mit einer einzigen durchgehenden Feder, welche im Außendurchmesser groß genug ist und so den nötigen Abstand herstellt.
      Bei einer Neuanfertigung würde ich die Federn direkt aneinanderhängen und den Spezialbolzen mit ca. 14 mm Durchmesser herstellen und einem Bund, der das runterrutschen der Federn verhindert.

      bis dann
      Markus
      suzuki-gt250.de

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    • N'Abend Markus...tja mein Test hat mir auch die Augen geöffnet....

      Danke für deinen Erfahrungsbericht...

      Hast du ne Vermutung, woran das unterschiedliche Verformungsverhalten meiner beiden Seitenständerfedern liegen könnte? Alterung?

      Nach deinem Vorschlag könnte man ja tatsächlich ne 10er Sechskantschraube vervenden...der Schraubenkopf wäre dann der Bund, der das Herunterrutschen der Federn verhindert und auf das Schraubenkopfende könnte man ja von der Länge her genau passend eine Hülse mit Innendurchmesser 10mm und Außendurchmesser 14mm schieben, dann 2 Federn dazu und fertig.

      Hab ich das so einigermaßen korrekt wiedergegeben bzw. verstanden???

      :D :D :D
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      Gruß Klaus
    • Ja, so ist es gemeint. Man spart sich so auch die fummelige Anfertigung des Zwischengliedes.
      Wenn eine M10x1.25 Schraube mit aufgesteckter Hülse mit 14er Außendurchmesser Verwendung findet, denke ich, sollte noch eine größere U-Scheibe unter den Schraubenkopf gelegt werden, da sonst nicht so viel vom Kopf als Bund übrigbleibt. Manche für diesen Zweck entfremdeten Suzuki-Originalschrauben haben ja nur 14mm Schlüsselweite.
      Eine durchgehende einzelne Feder zu verwenden ist eher eine Notlösung bis Murks: wenn eine bleibende Verformung eintritt ist es ja auch offensichtlich, daß die Feder nicht ihrer Bestimmung gemäß verwendet wird und in dem Knickbereich eine Überbeanspruchung des Materials stattfindet. Das ist natürlich auch abhängig von der Art des Federstahls, wie Du ja schon an Deinen unterschiedlich verformten Federn festgestellt hast. Alterung ist eine Möglichkeit, aber auch einfach ein anderer Federstahldraht.
      Durch die Verformung wird die Feder auch gelängt und verliert u.U. teilweise die nötige Vorspannung um den Ständer sicher oben zu halten.
      suzuki-gt250.de

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    • Moin Dirk...im Sinne einer besseren Lösung bzgl. des Bolzens und einer geeigneten, dauerhaften Funktion, beantrage ich, meine und insbesondere Markus Bedenken zu berücksichtigen.

      Ich nehme an, dass die entsprechend lange M10x1,25mm Schraube, die von Markus vorgeschlagene U- Scheibe, die aufgesteckte 14mm-Hülse und die 2 Federlösung preislich nicht aufwändiger sein wird, als der bisher vorgeschlagene Spezialbolzen...

      Du könntest dich ja mal bzgl. der Details mit Markus kurzschließen....

      :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
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      Gruß Klaus
    • Moin Klaus,

      wenn eine Feder, wenn sie denn gegen ihre eigentliche Funktionsrichtung gebogen wird, knickt, muss man von minderwertigem Material oder massiver Überlastung ausgehen. Ich denke, man kann hier über den dicken Daumen gepeilt davon ausgehen, dass eine Feder mit Außendurchmesser ca. 8mm, wie sie z.B. bei mir verbaut ist, die man über einen Bolzen von 10mm oder besser mehr biegt, ohne sie dabei gleichzeitig maximal zulässig zu längen, mehrere hunderttausend Wechselspiele fehlerfrei mitmacht. Diese sind das Maß für die Auslegung und entsprechend letztlich auch die Qualität der Feder.

      Diese Wechselspiele beziehen sich immer auf eine definierte Auslenkung, also Längung der Feder, die sie bis zum Versagen ohne plastische Verformung ertragen muss.
      Mit den heutigen Federmaterialien und Federn von einem seriösen Hersteller, werden wir alle zusammen wohl (theoretisch) während unserer Rest-Existenz den Seitenständer nicht mehr ausklappen, bis eine Feder versagt.

      Jetzt noch zur Umsetzung der Schrauben-Variante. Wer hat denn alles eine passende Schraube in der Ecke liegen? Die Hardcore-Schrauber unter uns wahrscheinlich noch, aber bestimmt nicht jeder. Und versucht mal, eine Schraube M10x1,25 mit irgendwas um 50mm Länge hier in D zu kaufen.... Viel Spaß.

      Mit den originalen Bolzen machen wir in jeden Fall nix verkehrt. Für die Fertigung will ich nix haben. Und ob da nachher einer eine oder zwei Federn nutzen will, das kann doch jeder halten, wie er lustig ist. Ich frage die Fertigung der 2 dicken Federn auf jeden Fall an. Dann wissen wir, woran wir sind. Und die paar Bleche lasern lassen ist ja nun mal gar kein Drama. Da lasse ich 100 Stück mit einer Anbindung machen, die man nachher abkneift und gut isses.

      Gruß
      Dirk
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    • Moin Dirk, also ne M10x1,25mm Schraube gibtves z. Bsp. hier beim Schraubenhändler um die Ecke in nahezu jeder x-beliebigen Länge.

      Was mich jetzt aber irritiert, ist, dass du auf die berechtigte Kritik von Markus gar nicht eingehen willst und sorry, mir ist jetzt nicht mehr klar, welche Lösung du eigentlich realisieren willst.

      Wird jetzt der Spezialbolzen mit den 2 Federn und Verbindungsglied angefertigt oder nur der Bolzen....

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      Gruß Klaus
    • Hallo Klaus,

      ich bevorzuge die originale Lösung. Hat 40 Jahre funktioniert, sollte es auch weiterhin tun. Ich würde sowieso nur die Bolzen drehen.
      Die Lösung von Markus ist auch völlig in Ordnung. Keine Frage.
      Wenn jetzt ein Hersteller uns die beiden dicken, originalen Federn fertigt, hat jeder die Auswahl, ob er 2 originale Federn nehmen will oder nur eine wie bei mir und Martin.
      Wenn jemand lieber eine normale Schraube nehmen will, kann er das natürlich auch tun.

      Ich biete nur an, die originalen Bolzen zu drehen. ich will ja nicht mal selbst welche haben! Wenn ich da denn irgendwann mal eine finale Stückzahl habe, besorge ich Material und mache die Dinger.
      Momentan habe ich aber leider das Gefühl, dass wir hier alle zusammen das Thema so lange tot diskutieren, bis es in der Versenkung verschwindet und gar nix passiert. Und das fände ich dann doch irgendwie schade.

      Gruß
      Dirk
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