Scherkräfte haben an der Bremsscheibe nichts verloren. Die hält nur mit Kraftschluss. Also kein Fett drunter schmieren.
ist das gleiche wie beim Auto.
Scherkräfte haben an der Bremsscheibe nichts verloren. Die hält nur mit Kraftschluss. Also kein Fett drunter schmieren.
ist das gleiche wie beim Auto.
Hylomar kann ich für die Motorhälften nicht empfehlen.
Das überflüssige welches es rausquetscht zu entfernen ist eine Drecksarbeit.
Ich nehme:
Du hast es sehr schön gemacht. Was mir allerdings nicht gefällt sind die silberfarbenen Stahlflexleitungen. Die gibt es auch dicker und schwarz ummantelt.
Wenn Du Dir schon solche Mühe beim Restaurieren machst, solltest Du das auch beachten.
Pit
wo hast Du denn das durchgehende Rohr her?
Org. hat die GS750 ja auch nur die zwei gehärteten Buchsen und das Distanzrohr dazwischen
Gruß Pit
Oben ist nicht schön.
Ich dachte an den Verteiler an der Gabelbrücke.
Hallo Rimme
Du brauchst nicht zwingend einen anderen Verteiler. Nimm einfach eine Doppelhohlschraube.
Gruß Pit
Ich wars leider nicht
Hallo in die Runde.
Hat jemand ein GT125 Motorgehäuse rumliegen und würde es verkaufen?
Gruß Pit
Lt. Martin war der wirkliche Schwachpunkt das Getriebe, dass man von der H1 übernommen hatte.
Da muss ich wiedersprechen. Die Getriebe sind nicht identisch. Die H2 hat eine andere Primärübersetzung. Die Zahnräder haben ein anderes Modul.
Wenn die Getriebe gut ausdistanziert sind, halten die. Der Hilmer hat gemessene 125PS am Hinterrad. Und so weit ich weiß mit dem org. Getriebe. Die Kupplung ist allerdings vom Schippman. Das würde die originale nicht aushalten.
Pit
Hier sind ja mal ein paar Wirtshausgeschichten über die Kawas unterwegs. Meine H2 (74PS) geht schon noch ein bisserl besser als der Büffel von meinem Kumpel Franz.
Ich denke das liegt schon auch mal am Gewicht. Nimm mal eine H2 Kurbelwelle in die Hand und dann eine Büffelwelle. Da sind gefühlt schon mal 10Kg Unterschied. Dann die ganze Wasserkühlung das wiegt halt einfach viel. Mein Fahrwerk ist mindestens genauso gut wie das vom Büffel. Wenn nicht sogar besser. An der Zuverlässigkeit fehlt es auch nicht. Der Ruf ist viel schlechter als die Wirklichkeit. Bei den Kawas gibt es halt viel Bastler die rumprobieren ob man das Ding noch schneller machen kann. Dann gehen sie halt kaputt. Lässt man das alles original, wie das in der Regel bei den Büffelfahrern gemacht wird, dann halten die Kawas auch. Ihr kennt doch sicher den Karl (so glaube ich heißt er) mit seiner KH250. Die hat weit über 100000 Km drauf. Also lasst mal die Kirche im Dorf.
Ich habe die Kurbelwelle von meiner GT550 mit Cruzinimage Teilen selbst überholt. Läuft super. Nicht wie manche sagen daß die nach 100Km auseinander fliegt. Blödsinn.
Auch die Kolben sind von denen. Meine Zylinder haben auch noch STD Maß.
Bei Suzuki war man mehr Detailverliebt, hat immer schön Modellpflege betrieben. Richtig Bodenständig. Von der Verarbeitung ist das das bessere Motorrad. Nur den Kick bei der Kawa, dieses wilde verruchte schreiende Biest, bekommt man von der Suzi nicht.
So hat jede ihre Berechtigung. Mann sollte einfach beide haben.
Ich bin so ein glücklicher.
Pit
Hat jemand mit Michelin Erfahrungen?
Erst mal Danke
Aufpassen mit dem Conti Classic Attack. Das ist ein Radialreifen. Die brauchen breitere Felgen.
Ich hatte den mal auf meiner H2 und kam nicht durch den TÜV. Nagel neue Reifen. Die H2 hat auch nur 2.15" Felgen.
Hier kann man nachlesen was geht. Da könnten wir nur einen 110er hinten fahren.
ContiClassicAttack | Continental Motorrad Reifen
Hallo Leute
ich fahre bisher immer Bridgestone BT45 auf der GT550.
Den Reifen finde ich gut, aber bei der Laufleistung könnte es schon etwas mehr sein.
Habt ihr eine Empfehlung für mich?
Gruß Pit
moin Pit
Die Franken sind ab Montag Richtung Alpen unterwegs und suchen noch ein Matratzenlager Richtung Bergdesgaden oder so
Olli, ruf mich mal an.
Pit
Leider habe ich die Winterbastelei nicht dokumentiert. Ist wirklich eine Bastelei. Nichts für schwache Nerven.
Der Grund dafür war, daß ich mir 3 Batterien geschrottet habe. Ich dachte erst "defekte Batterie erwischt" - umgetauscht. Dann die Nächste. Dieses mal eine Gel-Batterie. Schon wieder kaputt. Dann endlich habe ich mal die Spannung gemessen. War deutlich zu hoch. Über 15V. Versucht den Regler einzustellen. Vergebens. Anderen Regler eingebaut. Lief erst. Dann das Gleiche Spiel. Schlußendlich habe ich einen modernen Regler und seitdem ist Ruhe. Zur Kontrolle wollte ich aber ein Voltmeter das ich ganz dezent wärend der Fahrt sehen kann und zusätzlich noch einen USB Anschluß für das Handy, welches ich mit SENA als Navi nutze.
Als Basis dient das Gerät:
Google-Ergebnis für https://m.media-amazon.com/images/I/61ITzvagjnL.jpg
Das habe ich hinter dem Lampenhalter montiert.
Da kann ich die Anzeige aber nicht sehen.
Also 7-Segmentanzeige ausgelötet. Dafür ein Kabel mit entsprechend vielen Adern dran. (Das ist wirklich eine Fummleri).
Einen Stecker dazwischen, weil die Armaturen müssen ja auch mal ab.
Das Alublech kann man rausnehmen.
Ich habe mir eine Vorrichtung zum Spannen in der Fräsmaschine gebaut und habe das gelb markierte Feld ausgefräst. Die Ecken musste ich dann noch feilen.
Das runde Loch habe ich von hinten mit einem Schälbohrer
aufgebohrt
Die Frage war dann, wie fixiere ich die 7-Segmentanzeige, daß ich sie von hinten durch das Loch bis vor das Alublech schieben und befestigen kann.
Da habe ich lange gegrübelt. Schlußendlich wurde es eine Konstruktion aus Modellbau Sperrholz. Lässt sich einfach verarbeiten und kleben.
Vielleicht baue ich im Winter das nochmal aus um Fotos zu machen.
Wäre da nachfrage da, nach so einem Umbau?
Vielleicht könnte man das professioneller machen. Die Halterung als 3-D Druck usw.
Gruß Pit
PS: Wer fährt denn auf das deutsche Wasserbüffeltreffen nach Österreich?
Sodale, heute erste Saisonausfahrt mit der GT550. Auch in dieses Moped habe ich Geld für ein Voltmeter investiert,
auch ein KOSO Mini 3...wie bei der 250er direkt an die Batteriepole angeklemmt.
Nach dieser Ausfahrt, die mir sprichwörtlich die Augen geöffnet hat, habe ich nunmehr doch etwas Bedenken, was die Funktion dieses mechanischen Reglers angeht.
Im Gegensatz zu dem Nachrüstregler/-gleichrichter bei der GT250, wo über das komplette Drehzahlband ein kontinuierlicher und gleichmäßiger Anstieg der Ladespannung zu verzeichnen ist, gibt es bei der GT550 hier ganz unterschiedliche, extrem schwankende Werte, teilweise bei niedrigen Drehzahlen Werte von knapp über 14V und bei höheren Drehzahlen eher etwas niedrigere Spannungswerte von 13,5 - 13,8V.
Kann mir das jemand erklären? Hängt das mit der Funktion des mechanischen Reglers irgendwie zusammen?
Ich habe auch eine Voltmeter.
Ich denke es ist das einfachste ein Ersatzteil von den Kollegen hier zu bekommen. Das Ausbeulen ist nicht einfach
Zeig mal ein Bild von Deinem Drehzahlmesser Gehäuse
In Ludwigsburg kenne ich jemanden mit einem Büffel. Wenn Du willst kann ich ihn ja fragen.
Gruß Pit
Display More...nun ja du hast die Erklärung (bzw. Martin) selbst geschrieben...einfach bei den Ankerplattenanbietern nachfragen wie groß der Durchmesser für die Achse ist und fertsch...
Da bietet Einer übrigens zahlreiche Ankerplatten für die GT550 an...sitzt sogar in Deutschland...
https://www.ebay.de/sch/i.html…w=gt%20550%20bremstrommel
Ich glaube der gute Mann verwechselt bei einigen Teilen Suzuki mit Kawasaki.
Pit
Ist ein super interessantes Thema. Ein Kumpel von mir hat eine 750B. Die Schieberuckelt auch. Der hat sicher auch interesse.
Wäre mal interessant ob das auch an einer H2 funktioniert. Die hat ja auch immer probleme mit dem Schieberuckeln. Allerdings hat die org. keine Gleichdruckvergaser.
Ich denke viele Defekte sind nur durch basteleien (tuning) passiert. Ein Kumpel hat seine KH250 immer magerer bedüst. "Oh die geht aber gut und dreht wie die Sau". Also nochmal kleinere Düsen. Das End vom Lied könnt ihr Euch vorstellen.
Den linken Zylinder hat es auch ab und zu erwischt. Ist die längste Ölleitung von der Pumpe aus.
Wenn keiner rumgebastelt hat und alles funktioniert hat, dann haben die Kawas auch funktioniert. Die KH Modelle waren sogar Vollgasfest. Mit der H1 oder H2 hätte ich das nicht probiert.
Pit
Da schließe ich mich an,
die Kawa-Fraktion hatte ja früher öfter mal etwas Schwierigkeiten mit dem etwas wärmeren mittleren Zylinder.
Ich habe mittlerweile mehr Kawas als Suzis. Das mit dem Mittleren Zylinder sind Märchen
Ein Kumpel von mir tempert die Cruzinimage Kolben immer im Backofen bevor er sie dem Zylinderschleifer gibt. Die verändern sich wohl noch im hundertstel Bereich.
Bei Bedarf kann ich ja mal den Kontakt herstellen
Hallo zusammen, habe heute meine Dämpfer von KoniKlaus zurückerhalten. Bin total begeistert. Ich hänge mal ein paar Fotos an. Er hat mir sogar ein paar Koniaufkleber dabei gepackt.
Das ist ja mal eine Ansage
Woher weis der denn ob der Rahmen gerade ist?
So, ich habe KoniKlaus angeschrieben. Er überholt meine Konis und auch Die Dämpferstangen. Lackieren muß ichdie Dämpfer auch nicht. Sie werden von KoniKlaus beschichtet. Ich werde die Dämpfer ganz schnell in ein Paket packen und an ihn senden.
Hört sich alles sehr gut an. Werde euchberichten.
Gruß Rimme
Was ist denn der Kostenpunkt?
9/100 auf dem Papier. Selbst Suzuki hatte beim Wechsel von T auf GT250 da Probleme. Das hat mir Werner „Minni“ Koch von Motorrad Classic seinerzeit geschrieben. Er hat damals beim Hiller in Stuttgart geschafft und meinte, dass viele Kunden beim K Modell Probleme mit sich verdrehenden Wellen hatten.
9/100 von mir gemessen
ah, o.k. Das sieht ja mal interessant aus. Ich habe nur immer wieder gelesen, die Kawa-Fahrer hätten ihre Kurbelwellen verstiftet und war dabei von einer Eigeninitiative ausgegangen. Dann scheint Kawasaki aber zur Auslegung der Presspassung nicht viel Vertrauen gehabt zu haben? Oder ist das nur eine Montagehilfe?
Was für Stifte sitzen denn da drin? Sind die gehärtet? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass an den kleinen Dingern ein richtiger Benzin- oder Ölschlag spurlos vorüber geht?
Ist auf jeden Fall interessant!
Die Pressung bei den Kawawellen sind 9 Hundertstel. Das ist identisch mit Suzuki. Ich habe eine 30 Tonnen Presse. Wenn man die Wangen auseinander preßt knallt es ganz schön, wenn sich der Bolzen löst. Ich denke die Stifte sind hart.
Die Welle wird mit der Montagehilfe zusammengepresst und dann wird das Stiftloch gebohrt und anschließend verstiftet.
An dem Stift verdreht sich gar nichts. Das siehst du ja an der Deformation des Peuels.
Serienmäßig war das meines Wissens nie. Problematisch wird das dann, wenn die Welle neu verpresst werden muss. Finde da mal wirklich exakt die korrekte Position wieder. Das ist fast nicht möglich. Noch schlimmer ist das verschweißen von Wellen. Da gibt es ja auch immer wieder Spezis....
Bei Kawa sind die Wellen vom Werk aus verstiftet. Daß die nicht so präziese sind wie Suzukiwellen kann ich nicht bestätigen. Ich habe schon eine H2, S3 und GT550 Welle selber gemacht. Es gab von Kawa einen Werkzeugkit für Vertragswerkstätten zum Kurbelwellen überholen. Den Kit habe ich mir nachgebaut. Da sind die 120° garantiert. Das Stiftloch hat dann auch einwandfrei gefluchtet. Also schon vom Werk aus präzise. Ich kenne Leute die das Zusammenbauen ohne dem Werkzeug machen. Das geht mit dem Stift überraschend gut. Hätte ich erst auch nicht geglaubt.