kein Strom an der Batterie

  • Habe seit ein paar Tagen probleme mit meiner GT


    Batterie neu

    Batteriespannung Zündung aus = 12,7V

    Batteriespannung Zündung ein = 12,4V

    Motor läuft = 12,4 V

    da kommt an der Batterie nichts an?

    und jetzt, mit Strom bin ich auf Kriegsfuß.


    wer kann Tipps geben?


    Gruß Gerhard

  • Moin Gerhard...dein Wert bei "Motor läuft" ist bei Leerlaufdrehzahl :?:


    Nehme ich mal an :?:

    Ich würde mal vermuten, dass das völlig normal ist, auch die DENSO Lima liefert bei Leerlaufdrehzahl nicht unbedingt Spitzenwerte...

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    Gruß Klaus

  • nein auch bei 4000 U/min kein unterschied 12,4 v


    ich glaube die Kohlen sind i.O

    OK...war ja nur ne Frage...


    Hast du den originalen Regler drin :?:

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    Gruß Klaus

  • Denn Kohleträger schau ich mir morgen an und ja ich habe noch den originalen Regler drin.


    Gruß Gerhard

    Gerhard...du könntest auch mal versuchsweise den Regler höher drehen, nur um zu testen, ob sich was ändert...

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    Gruß Klaus

  • Ob die LiMa etwas liefert kannst Du einfach testen indem Du beim ausreichend erhöhten Leerlauf die Batterie abklemmst. Läuft der Motor weiter, ist die LiMa erstmal OK.


    Um die LiMa weiter zu testen (während des Motorlaufes), verbinde (z.b. am Regler-Steckverbinder) mit einem Stück Draht orange und grün, die Spannung sollte dann ansteigen. Wenn nicht, ist was mit der LiMa oder dem Gleichrichter. Wenn ja, ist evntl. der Regler verstellt oder defekt.

  • Ob die LiMa etwas liefert kannst Du einfach testen indem Du beim ausreichend erhöhten Leerlauf die Batterie abklemmst. Läuft der Motor weiter, ist die LiMa erstmal OK.


    Um die LiMa weiter zu testen (während des Motorlaufes), verbinde (z.b. am Regler-Steckverbinder) mit einem Stück Draht orange und grün, die Spannung sollte dann ansteigen. Wenn nicht, ist was mit der LiMa oder dem Gleichrichter. Wenn ja, ist evntl. der Regler verstellt oder defekt.

    Also Motor geht aus :pouting_face:

  • OK.

    Also Batterie wieder anklemmen, Meßgerät anschließen, Motor laufen lassen.

    Orange+grün verbinden/überbrücken wie oben geschrieben und Meßgerät beobachten.

    ? Spannung ohne vs. mit Überbrückung?


    Du kannst auch mal messen, ob der LiMa Rotor Durchgang hat, und wenn ja welchen Widerstand. Einmal direkt an den Schleifringen und eimal über die Kohlen+Anschlußleitung gemessen.

    Letzteres z.B. bei abgezogenem Reglerstecker am Steckverbinder zur LiMa, an der grünen Leitung und Masse.


    Man kann sicher auch anders herangehen, aber meine Tests/Messungen zielen darauf ab, den Fehler erstmal einzugrenzen ohne viel zu schrauben.

    Warum sollte ich z.B. die LiMa auseinanderfummeln, wenn es nacher doch nur am Regler liegt....

  • Ist mir mal im Urlaub in Frankreich passiert. Habe mich an einen Tip in der Stresspress von Godber erinnert. Ihn angerufen und er sagte mir, dass Regler vom Alfa auch gehen. Hat super funktioniert.


    Wenn Originalität kein Problem ist, würde ich eine gute elektronische Regler-/Gleichrichtereinheit nehmen.

    Ich habe eine von Oregon Motors drin. Bin sehr zufrieden, aber nach meinen Informationen liefern die nicht mehr nach Deutschland.

    Büffel ist einzig, aber nicht artig

  • Ich würde an deiner Stelle auf eine kombinierte Regler-/Gleichrichtereinheit gehen, statt jetzt nen originalen, sprich teuren, Gleichrichter zu kaufen und sich dann später zu ärgern, dass auch der Regler kaputt geht.


    Also die Kawazweitaktfahrer schwören auf Mosfetregler...ich kann's nicht beurteilen, komme bei der GT550 bislang mit dem Originalgleichrichter und Regler zurecht...


    Müsste so was wie der hier sein...und soweit ich weiß, ist der "plug and play"


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    Gruß Klaus

  • Klaus, kommt drauf an was man will,


    * günstig und selber ein paar eigene Kabelstücke anschließen

    * oder plug and play und mehr bezahlen.


    Ob intern ein Mosfet oder ein anderes Regelelement (wie BJT) verwendet wird, spielt für das Ergebnis keine Rolle. Hört sich für den potenziellen elektrisch unbedarften Käufer nur irgendwie wichtig und gut an.



    Da Du ja Fachausdrücke so liebst :face_with_tongue: , hier ein paar:

    * Metall-Oxide-Semiconductor-Field-Effect-Transistor

    * Bipolar-Junction-Transistor

  • Mein Einwand bezog sich nicht auf deine kostengünstige Lösungsvorschläge, sonder eher auf den oben aufgeführten Gleichrichter bei Marcel für nur 195,- €


    Und im Übrigen... 😜😜😜 ....ich kenn nur bipolare Störung... :lachen:

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  • Die Kombigeräte sind bei mir immer wieder ausgefallen. Ich fahre wieder original und hab immer einen Satz mit im Tankrucksack, bei längeren Touren. Auch Limakohlen; man weiß ja nie. Gruss Martin

    Ehrlich gesagt, ich lass es drauf ankommen, mache ja auch nicht deine "Langstrecken"touren, Martin. Und im Fall der Fälle ruf ich den ADAC und lass mich abholen.

    Passierte mir in den letzten 10 Jahren nur einmal mit der GT250...

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  • Kaufen, wenn nötig, würde ich "semi-original", also auch Gleichrichter und Regler getrennt.

    Gleichrichter als Metall-Brückengleichrichter, in der Art wie oben verlinkt, mit ausrichenden Amperes und Volts, der ist dann ziemlich unzerstörbar.

    Als Regler den im Metallgehäuse ( 5DR 004 243-111), der ist intern aufgebaut wie unser Originalregler (elektromechanisch) und die Regelspannung lässt sich ggf. auch nachstellen.

  • ....werde ich mir merken für den Fall, dass an der 550er Gleichrichter und/oder Regler mal ausfallen... :danke:

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  • Ich muss Martin recht geben, mir ist auch schon mal ein Kombiteil kaputt gegangen. Im einen Büffel noch original und im anderen Oregon, das schon seit über 10 Jahren.

    Büffel ist einzig, aber nicht artig

  • nein auch bei 4000 U/min kein unterschied 12,4 v


    ich glaube die Kohlen sind i.O

    für mich sieht das aus als wären die kohlen " über eck" am auf den rotor am kontakt suchen ...

    "Erst wenn der letzte Slick verrottet und die Nordschleife unter Moos verschwunden ist, werdet ihr einsehen, dass man mit Hotelbetten keine Rennen fahren kann!"

    "mens sana in carburetor sano"


    by onkelheri


    http://www.schueller-metallbau.de/

  • Ich habe drei oder vier originale Regler, die alle irgendwie einen Wärmetick haben. Funktionieren also zunächst gut, um nach einer gewissen Fahrtzeit keinen Erregerstrom mehr zu schalten. Ich habe Lötstellen nachgelötet, was eine gewisse Verbesserung brachte, aber richtig zuverlässig und dauerhaft hat's nie funktioniert. Gut war es erst als ich einen elektronischen Gleichrichter/Regler vom gelben Mann eingebaut habe. Ich nutze ihn allerdings nur als Regler, der original Gleichrichter ist weiterhin im Dienst. So verteilt sich die Wärme auf zwei Bauteile und ich hoffe auf eine lange Lebensdauer.


    Grüße

    Bernard

  • Kann ich nicht nachvollziehen,

    Wie soll das "Wärmeproblem" bei dem elektromechanischen Originalregler ablaufen?

    Und bei mehreren Reglern gleich? Unwahrscheinlich.

    Da vermute ich eher einen anderen "Wackelkontakt" o.Ä. , der beim Fummeln an der Elektrik um den Elektronikregler zu installieren unerkannt beseitigt wurde.