Mal was ganz anderes!!!!

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    • Mal was ganz anderes!!!!

      Moin....moin...bin grade mit meiner Flamme im hohen Norden auf Urlaub...in Gelting, Nähe Flensburg, und bin dabei zufällig auf folgenden Artikel gestoßen... Wahnsinnsfahrleistung mit einem Moped Ich nehme an, dass das mit einer Zweitaktmaschine unmöglich wäre, oder gibt es Jemand, der da mithalten könnte? Micha oder Martin????
      ca. 1400 Beiträge futsch...
      :heuldoch:
      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
    • Moin,
      da der Besitzer der BMW diese erst 87 gekauft hatte, weiss man nicht ob es davor schon Schäden gab.
      Die Gesamtfahrleistung ist auch bei guter Pflege und "umfassender Wartung" mit einem Zweitakter zu erreichen. Meine 750 J hat jetzt auch über 250.000 km gelaufen; ich hatte sie Anfang der 80er mit ca. 50.000 km als Unfaller erworben, instand gesetzt und fahre sie seit 1984 als Zweitbüffel, ca. 3.000-10.000 km im Jahr. Es wurden im Jahr 2000 die KW Simmerringe ersetzt und bei der Gelegenheit auch die Kolben, sowie die etwas ausgeblichene Lackierung erneuert. Durch einen in den Ansaugtrakt gelangten Fremdkorper hatte ich 2017 einen Kolbenschaden. Da ich gerade einen fertigen J Motor auf der Werkbank hatte, habe ich dann den ganzen Motor getauscht. Bis jetzt wieder 10000 problemlose km, u.a. zum Treffen nach Dänemark!
      Meinen ersten Büffel, ein B Modell habe ich bereits 1980 gekauft, mit damals 20.000 km auf der Uhr. mit A Lacksatz in Jewel Grey Metallic. In den 80ern hatte ich allein mit dem Motorrad eine Jahresfahrleistung von ca. 20000 km! In der Zeit hatte ich auch ein paar Kolben verbraucht, meist wegen verstellter Zündung, sowie ein gebrochenes Motorgehäuse durch gerissenen Kupplungsring. Das wurde damals geklebt und ein Reimokorb kam rein. 1989 dann bei KM Stand 160.000 Totalschaden auf Korsika, ein 38 Tonner stand im Weg :-). Der ADAC brachte die Mühle aber nach Hause. Ein Jahr dauerte dann der Wiederaufbau mit einem gebrauchten Rahmen aus einem Teileträger mit 90.000 km. Das Mopped war dann ein straßenzugelassener Umbau auf Reimo Basis (Tank, Bank, Motortuning und Allspeed Anlage); damit fuhr ich dann seinerzeit bei MotoAktiv meine ersten Rennen. Im Jahr 2000 wurde das Mopped wieder auf Original umgebaut und hat seitdem weitere 70.000 km runter. Ein defektes Pleuellager (2005) und ein gebrochener Kolbenring (2012) waren Defekte, deren Ursache ich nie herausfand. Ich hatte mir zwischenzeitlich einen "richtigen" Rennbüffel aus einem J-Unfaller zusammengebaut und fahre diesen seitdem bei verschiedenen Veranstaltungen.
      Gruss MArtin
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    • "Das Geheimnis für die exorbitante Laufleistung liegt mehreren Kommentaren zum Video zufolge in regelmäßiger und umfassender Wartung. "

      Da sollte mit Sicherheit schon mal die eine oder andere Revision gemacht worden sein. Ohne würde der Boxer ziemlich Öl saufen.
      Gruß
      Ralph
    • HolgiGT wrote:

      "Das Geheimnis für die exorbitante Laufleistung liegt mehreren Kommentaren zum Video zufolge in regelmäßiger und umfassender Wartung. "

      Da sollte mit Sicherheit schon mal die eine oder andere Revision gemacht worden sein. Ohne würde der Boxer ziemlich Öl saufen.
      Das stimmt, wir hatten gerade auf unserer Isle of Man Reise eine BMW 60/5, mit 100.000 km auf der Uhr dabei, die hat mehr Öl verbraucht als die GT 750 J :) !
    • Da ich ja namentlich angesprochen wurde, ich arbeite noch dran und vielleicht hätte mein Büffel schon eine ähnliche Laufleistung erreicht, wenn ich mir nicht vor 12 Jahren die GPZ 900R gekauft , oder den bunten Büffel meiner Frau fertig gemacht hätte.
      Meinen Büffel habe ich 1982 gekauft mit 2.700 km auf der Uhr. Der Motor war zum wiederholten Male defekt (war wohl ein Montagsmodell) und ich kaufte ihn mit einem frisch eingebauten Reimo-Motor mit ca. 15.000 km Laufleistung. Von da an lief der Büffel, im Sommer ´82 gleich nach Portugal und weiter nach Marokko. Ein Reimo-Motor war es natürlich nicht und ob die Laufleistung 15.000 km betragen hat weiß auch keiner, jedenfalls hab ich inzwischen, mit etwas längeren Zwangspausen einen Tachostand von 185.000 km erreicht. Wobei ich anhand des Fahrradtachos festgestellt habe, das der Kilometerzähler 7% nach geht, rechnet man die drauf kommt man auf 197.000 km + 15.000 km = 212.000 km wahrscheinlich plus.
      Was habe ich verschlissen, diverse Kolben, ich glaube 16, davon einige mit Löchern, wegen falscher Zündung, Dreck im Vergaser, oder hochquälen nach Autobahnbaustellen im 5. Gang. Das mag er mit den Gleichdruckvergasern nämlich gar nicht, lieber runter schalten und Gas geben, musste ich erst schmerzhaft lernen. Dazu noch ein paar Schäden durch Hepolite- und GPR- (?) Kolben, da ist mir immer ziemlich genau bei 20.000 km ein Kolbenring gebrochen und hat dann Kolben und Laufbahn zerstört. Das 1. Übermaß wurde bei Tachostand 74.000 km eingebaut, leider war es das 0,25er von Hepolite, nach 20.000 km dann gleich auf 1 mm Übermaß gegangen, also nix gespart, hatte gedacht eigentlich gedacht ich lasse in 0,25er Abständen schleifen. Inzwischen ist in der Mitte ein 2 mm Übermaß von GPR, bei dem mal wieder ein Ring gebrochen ist und li + re ein 1 mm Serienkolben. Das Getriebe wurde wegen Laufgeräuschen im 3. und 5. Gang (jault) bei 135.000 km getauscht, die Kurbelwelle ist noch original, ach ja und der Kupplungsring hat mir mal das Gehäuse gesprengt, das Gehäüse wurde im eingebautem Zustand geschweißt und ein verstärkter Kupplungsring eingebaut. Ach ja im LiMa-Rotor ist mir mal ein Kabel vom Kontakt abgerissen (der wurde später repariert) blöd war nur dass das in Zagreb passiert ist, durch kauf einer 45Ah Autobatterie und fahren auf Batteriestrom kam ich aber trotzdem nach Hause. Das war es eigentlich mit dem Motor. Nach heutigem Erfahrungsstand hätte ich mit Sicherheit einige Kolben weniger gebraucht.

      Der bunte Büffel, den ich mit glaubhaften 69.000 km als Teilehaufen übernommen habe, wurde gleich auf 0,25 mm (Hepolite) aufgebohrt und bei 89.000 km durch gebrochenen Kolbenring nochmals auf 0,5 mm. Desweiteren wurde aus bekanntem Grund bei 98.000 km das Getriebe getauscht. Inzwischen stehen 115.000 km auf dem Tacho und Kurbelwelle sowie andere Motorinnereien sind auch noch (wahrscheinlich) original.

      Die GPZ 900 hab ich mit glaubhaften 52.000 km gekauft und inzwischen 189.000 km auf dem Tacho, da hatte ich mal ein def. Pleuellager. Ich hatte aber noch eine gute Welle mit ähnlicher Laufleistung liegen, den Motor habe überarbeitet (Schwachstellen in der Ölversorgung beseitigt) und etwas optimiert, inzwischen hat er schon wieder 105.000 km gelaufen, alles noch mit 0-Maß, Kolben, Kurbelwellenlager, wahrscheinlich 1. Getriebe, Kupplung, Wasserpumpe, Ventile usw.

      Und wo ich da so gerade am aufzählen bin, ich hab da auch noch eine Honda CB 250 K4, die hat auch inzwischen 108.000 km gelaufen, sie ist dem blauen Büffel sehr ähnlich, mit der habe ich auch Kolben in ähnlicher Anzahl verbraucht und ich weiß bis heute nicht wo es dran gelegen hat. Ich habe einiges verändert/ verbessert und immer wieder ist es passiert. Getriebe, Kupplung, Kurbelwelle musste ich noch nie bei, das scheint auch noch unberührt zu sein.

      Also man kann ein Motorrad auch sehr lange fahren, wenn man ein gemütlicher Fahrer ist wahrscheinlich sogar mit deutlich weniger Eingriffen, aber ich habe, wenn auch schmerzhaft gelernt. Zu Zeiten der Honda konnte ich schon einen Kolben unter der Autobahnbrücke wechseln und dazu musste der Motor raus, aber ich hatte, wie später immer, einen Kolben dabei, war ja mit Sozia auf dem Weg nach Spanien.

      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • Meine Alltagsmaschine, eine GS 550, ist jetzt knapp 280.000km gelaufen OHNE Motorrevision. Kolben sind noch original, der Kopf wurde noch nicht überholt, und die Kompressionswerte liegen bei allen Zylindern bei 9bar. Ich habe sie vor zwanzig Jahren mit etwa 150.000km vom Erstbesitzer, der im Sommer jeden Tag damit zur Arbeit fuhr (knapp 200km), gekauft. Ich habe einmal die Kupplung überholt, die Lima gewechselt, und zweimal die Vergaser überholt. Simmerringe vom Steuerkettenspanner habe ich etliche getauscht, auch zweimal den Spanner. Ein Freund von mir ist Erstbesitzer einer XS 1100 mit über 400.000km.
      2xT 250, 2xGT 250, 4xGT 380, 7xGS 400, 2xGS 550, 3x GS 750, GS 850G, GS 1000S, X7. GS 1000E
      Typreferent für die GT380 im WBC
    • Wo gerade vom Freund geschrieben wird, Karl Hatzky aus Obernkirchen, ein Büffelfahrer aus den Anfängen der GT Herde hat mit seinem roten Gespann bestimmt schon 350.000 km runter. Er hat aber auch schon einige Kolbenschäden eingefahren, ansonsten war, glaube ich, noch nicht so viel dran, auf jeden Fall fährt er das Gespann immer noch, oft auf Jumbo-Ausfahrten. Soweit ich weiß fährt er immer noch Kontaktzündung. Auch sind mir ein paar andere Motorradkollegen mit deutlich über 200.000 km bekannt, aber da weiß ich weder die genaue Laufleistung noch was schon an den Maschinen gemacht wurde. Die XJ 1100 und 900 scheinen Dauerläufer zu sein, einige der Vorgenannten, fahren diese Maschinen, ich glaube ein XJ Gespann geht auch schon an die 400.000 km. Der Büchsenschütz, einer der Spezies für die Z1300, hat ein Gespann, da standen beim letzten Mal, als ich es gesehen habe, auch um die 450.000 km auf dem Tacho und eine Solo mit ähnlicher Laufleistung soll er auch noch besitzen, was dran gemacht wurde ist mir aber nicht bekannt.

      Es gibt also einige die hohe Laufleistungen erreichen, aber ich glaube wenn manch einer behauptet, da war noch nichts dran, dann verschweigt er bewußt etwas. oder es ist im Nebel der Vergangenheit verschwunden.

      Hier mal eine Webseite zu dem Thema 100000km-klub.de/, ist aber seit 2010 nicht mehr aktualisiert. Früher war auch bei 5 und 600.000 km was eingetragen, heute wird die Seite nicht mehr gefunden. Führend war glaube eine Honda CBX Pro Link mit deutlich über 600.000 km.

      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • GSFrank wrote:

      Meine Alltagsmaschine, eine GS 550, ist jetzt knapp 280.000km gelaufen OHNE Motorrevision. Kolben sind noch original, der Kopf wurde noch nicht überholt, und die Kompressionswerte liegen bei allen Zylindern bei 9bar. Ich habe sie vor zwanzig Jahren mit etwa 150.000km vom Erstbesitzer, der im Sommer jeden Tag damit zur Arbeit fuhr (knapp 200km), gekauft. Ich habe einmal die Kupplung überholt, die Lima gewechselt, und zweimal die Vergaser überholt. Simmerringe vom Steuerkettenspanner habe ich etliche getauscht, auch zweimal den Spanner. Ein Freund von mir ist Erstbesitzer einer XS 1100 mit über 400.000km.
      Hallo Frank, dass ne Viertaktmaschine diese Kilometerleistungen ohne großen Reparaturaufwand erreicht, war mir schon klar, aber meine Frage bezog ich auf evtl. vergleichbare 2-Taktmotoren. Da ist der Büffel sicher eher prädestiniert, als ne Luftgekühlte.
      Meine GT 550 hat mit Standardmaß jetzt knapp unter 80000 km auf der Uhr und ist damit von den fast 400000 weit entfernt....bei meinem Lebensalter und einer jährlichen Fahrleistung von 3000 - 5000 km werd ich das nicht mehr schaffen....es sei denn ich sitz jetzt noch 60 Jahre im Sattel und die GT hält so lange durch....

      :lachen: :thumbsup: :leute: :D
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      Gruß Klaus
    • Mein Büffel hat auch ca. 100tkm runter, genau weiß ich es nicht, da mehrere Tachos drin. 1989neue Kurbelwelle, vor 3 Jahren wieder diese überholt. Neuen Kolben gabs auch, da Allspeed mit orig. Bedüsung....
      Nun nach der Generalüberholung nochmal, da ein Kurbelwellendichtring sich gedreht hat, und die Feder leider entsprechenden Schaden hervorgerufen hat: 3. Übergröße....
      Meine alte GT 500 steht seit 24 Jahrenmit 67.000km in einer Sammlung. Überlege, sie zurückzuholen und wieder fahrbereit zu machen.
      Die Benelli TreK hat nun ca. 66.500km, die TreK RS gut 47.000.
      Die Km-Leistung im Jahr hält sich in Grenzen, wenn ich mit allen 3en 7-8000km schaffe, bin ich froh.
      Da mit der Büchse halt um die 50.000km im Jahr...
      Ein Kumpel hat mit seiner Kawa GTR 1000 mittlerweile gut 650.000km, allerdings mittlerweile mit 2 Motoren im Wechsel.
      Der Reifenschrauber hat auf der Z 650 auch gut 280.000km.
    • KlausH wrote:

      GSFrank wrote:

      Meine Alltagsmaschine, eine GS 550, ist jetzt knapp 280.000km gelaufen OHNE Motorrevision. Kolben sind noch original, der Kopf wurde noch nicht überholt, und die Kompressionswerte liegen bei allen Zylindern bei 9bar. Ich habe sie vor zwanzig Jahren mit etwa 150.000km vom Erstbesitzer, der im Sommer jeden Tag damit zur Arbeit fuhr (knapp 200km), gekauft. Ich habe einmal die Kupplung überholt, die Lima gewechselt, und zweimal die Vergaser überholt. Simmerringe vom Steuerkettenspanner habe ich etliche getauscht, auch zweimal den Spanner. Ein Freund von mir ist Erstbesitzer einer XS 1100 mit über 400.000km.
      Hallo Frank, dass ne Viertaktmaschine diese Kilometerleistungen ohne großen Reparaturaufwand erreicht, war mir schon klar, aber meine Frage bezog ich auf evtl. vergleichbare 2-Taktmotoren. Da ist der Büffel sicher eher prädestiniert, als ne Luftgekühlte.Meine GT 550 hat mit Standardmaß jetzt knapp unter 80000 km auf der Uhr und ist damit von den fast 400000 weit entfernt....bei meinem Lebensalter und einer jährlichen Fahrleistung von 3000 - 5000 km werd ich das nicht mehr schaffen....es sei denn ich sitz jetzt noch 60 Jahre im Sattel und die GT hält so lange durch....
      hallo klaus ! ich wollte mal wissen welche Reparaturen du an der gt 550 hattes? ich habe mir auch meinen jugend traum erfüllt und bekomme nächste Woche auch eine gt 550 mit 15000 km mit neuen tüv für 4200 euronen im original zustand. bin 69 jahre jung und fahre schon über 50 jahre Motorrad. gruß kalle!!
      :lachen: :thumbsup: :leute: :D ps. mit Computer hab ich wenig Ahnung.
    • Welche Baureihe ist die 550er? Bei den frühen sind durchaus hohe Laufleistungen zu erwarten, zumindest Kolbenseitig. Nur die Kurbelwellensimmerringe sind wie bei den meisten Zweitaktern einfach nach über 40 Jahren durch, da ist es egal ob die Maschine 20.000 oder 100.000 km gelaufen ist. Gruss MArtin
    • Hallo Martin...

      das mit den Simmerringen ist ja klar...die KW meiner GT550M (USA-Modell) wurde deshalb ja auch durch Bernd Braun überholt. Um den Zylindern und Kolben mit Standdardmaß noch deutlich mehr Laufleistung zu schenken, habe ich die Zylinder und Kolben bei einem Meister seines Fachgebietes auf das Standdardkolbenspiel von 0,04mm aufarbeiten lassen. Da hatten Zylinder und Kolben ne Laufleistung von knapp über 63.000 km.
      Die Zylinder wurden leicht überhont und die Kolben entsprechend den vorliegenden Verschleißmaßen beschichtet.
      Jetzt habe ich die besagten beschichteten Altkolben schon knapp unter 15.000 km gefahren und die GT läuft besser denn je...

      Moorsusi50 wrote:


      hallo klaus ! ich wollte mal wissen welche Reparaturen du an der gt 550
      hattes? ich habe mir auch meinen jugend traum erfüllt und bekomme
      nächste Woche auch eine gt 550 mit 15000 km mit neuen tüv für 4200
      euronen im original zustand. bin 69 jahre jung und fahre schon über 50
      jahre Motorrad. gruß kalle!!
      ps. mit Computer hab ich wenig Ahnung.
      Hallo Kalle...
      also meine GT550M war ne USA-Maschine mit normalen Gusszylindern, was ich nie bereut habe, denn wenn ein Nikasilzylinder beschädigt bzw. verschlissen ist, wirds richtig teuer.
      Also ich versuch's mal der Reihe nach:
      1. Tank entrosten/versiegeln
      2. Benzinhahn auseinander, alles reinigen und Dichtungen, soweit möglich, durch Neuteile ersetzen
      3. Vergaser komplett demontiert, gereinigt und durchgeblasen...neue Dichtungen, neue Düsenstöcke, neue Düsennadeln und Schwimmerkammerventile. Schwimmerstände kontrolliert und korrigiert.
      4. Motor auseinander und KW-Simmerringe ersetzen durch Bernd Braun in Herne...bekannter Fachmann!!!!
      5. Vorsorglich habe ich alle 6 KW-Lager durch neue Originallager ersetzen lassen....muss aber nicht unbedingt sein....
      6. Handbremszylinder überarbeiten
      7. Bremszangen/-kolben gangbar gemacht und neue Dichtungen rein, neue Bremsklötze
      8. Neue EBC-Scheiben gelocht eingebaut, damit die Bremsquietscherei bei den ollen Scheiben endlich aufgehört hat...muss sicher auch nicht unbedingt sein...es gehen ja auch die alten Scheiben...
      9. Hatte sehr lange Probleme mit der Kupplung...zu viel Axialspiel, dann war auch die Anlasserkupplung defekt, also ließ sich die SUZI nur per Kicker starten...nach unendlich viel Geduld und Glück bei der Ersatzteilsuche, habe ich jetzt ne nahezu neue und gut funktionierende Kupplung...

      Ansonsten fällt mir momentan grade nix mehr ein...war aber sicher nicht alles...bin ja auch schon 62 Jahre jung...

      :lachen: :D :D :D :bier:
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      Gruß Klaus
    • hallo klaus! so,nun ist die gt endlich auf dem Hof. es war ein spontankauf ohne probefahrt. ganz schön schwer das möpi .sieht toll aus und der Motor klingt saugeil. leider ist die Saison schon fast vorbei. so einiges ist schon gemacht. also erst mal nur spaß haben .hoffentlich sehe ich das nicht so blaueugig. gruß kalle
    • Tja Kalle, wenn du Glück hast, dann musst du ja evtl. fast nichts an der GT machen...für 4200 Euronen kann man ja auch was erwarten...ich müsste ca. 3000 Euronen ausgeben, bis dann das Moped in der Garage stand, allerdings habe ich dann auch noch einige Euronen investiert...siehe obige Aufstellung...
      Hat deine GT die beschichteten Zylinder oder auch die Gusszylinder?...
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      Moorsusi50 wrote:

      moin!! heute erste probefahrt gemacht. springt super an, und kaum rauch aus den puffis. bin superangenehm überrascht vom durchzug und fahrwerk. macht echt laune die gt. gruß kalle aus dem teufelsmoor.
      Super Kalle...gratuliere, du wirst mit der GT550 sicherlich viel Spaß haben....ich weiß wovon ich schreibe...
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