welche Reifen haben den meisten Grip

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    • Ich fahre schon seit Jahren BT 45 und bin damit hochzufrieden, Grip in jeder Lebenslage, auch bei Nässe. Hab schon über 20 Satz runtergerubbelt. Schau einfach mal im Netz, wer sie günstig anbietet, wenn Du sie selbst aufziehst. Ansonsten eher beim Reifenhändler, die ziehen nicht gern gelieferte Reifen auf.
      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • In den Größen für die 250er gibt es den BT45 nicht, ich würde dann den Metzeler ME22 nehmen,
      Gruss Martin
    • Ich hab mal bei meinem Reifenaccount Suzuki GT 250 eingegeben und da wurde mir der 90/90-18 und der 110/90-18 als BT45 angeboten.
      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • Hallo ihr Reifenspezialisten...
      Ich fahr auf der 250er def. keine BT45 mehr....ich hatte immer (bei 3 Satz Hinterreifen) völlig eckig gefahrene Hinterreifen und zwar schon nach ca. 3000 km Laufleistung...der Grip des BT45 ist bekanntermaßen große Klasse aber wie gesagt, nach wenigen Tausen Kilometern ließ er sich auf meiner Kiste in Kurven nur noch mäßig gut bewegen, ebent wegen der Ecken im Profil.
      Ich bin mit dem Michelin pilot activ vorne und hinten wesentlich zufriedener...fast gleich guter Grip wie der BT45, jedoch mehr als die doppelte Fahrleistung und komischerweise fährt sich dieser Reifen hinten absolut rund ab.
      An meiner Fahrweise kann das bei der 26 PS Spitzenleistung sicherlich nicht liegen....

      Leider gibt es bei Bridgestone und bei Michelin für vorne keinen 3.00 oder 3.25/18er mehr.
      Als Ersatz steht nur noch der 90/90-18er zur Verfügung und da macht der TÜV unter Umständen Zicken...bei mir war es so...
      ca. 1400 Beiträge futsch...
      :heuldoch:
      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
    • Ich fahre den BT45 auf 3 sehr verschiedenen Motorrädern und hab ähnliches noch nicht beobachtet, es sei denn ich bin viel Autobahn gefahren, aber das ist ja bekannt. Hier gibt es aber auch Kurven und ganz besonders auf meinen bevorzugten Strecken.
      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • Hallo Micha...

      Autobahn sehen meine Mopeds def. nicht!....das ist ja das Seltsame...ich fahr nur Landstraßen mit megavielen Kurven...trotzdem habe ich mit dem BT45 auf der GT250 diese Erfahrungen gemacht...du darfst es mir glauben...
      Es muss an dem Bridgestonereifen mit der offensichtlich zu weichen Gumimischung im mittleren Bereich der Lauffläche liegen...anders kann ich es mir nicht erklären.
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      Gruß Klaus
    • Also am meisten grip bietet heidenau mit den k44dry und k65dry allerdings nur bei trockenem asphalt ist eine semi rennmischung
      Auf der gt 550 habe ich den metzler sportec klassik drauf der bittet mehr grip als der bt 45 aber kalt ist der zickig.
    • Peter GT250 wrote:

      kann man zwei verschieden Reifenmarken montieren lassen ,oder macht man so etwas nicht ?

      Es gibt TT Schlauch-Reifen und TL schlauchlose Reifen ,kann man einen schlauchlosen Reifen auch mit Schlauch fahren ?
      Schlauchlose Reifen kann man auch mit Schlauch fahren. Das mache ich bei den Motorrädern mit Speiche, damit die Luft nicht entweicht.
      Gruß
      Peter
    • Peter GT250 wrote:

      kann man zwei verschieden Reifenmarken montieren lassen ,oder macht man so etwas nicht ?

      Es gibt TT Schlauch-Reifen und TL schlauchlose Reifen ,kann man einen schlauchlosen Reifen auch mit Schlauch fahren ?
      Hallo Peter....

      bei unseren olen Mopeds gibt es keine Reifenfabriaktsbindung, d.h. du kannst hinten und vorne 2 verschiedene Reifenfabriakte drauf machen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass die Profile hinten und vorne idealerweise zueinander passen sollten, um unter Umständen enen negativen Einfluss auf das Fahrverhalten zu vermeiden. Ich persönlich fahre bei der GT250 und der 550er bislang immer vorne und hinten dasselbe Fabrikat mit dem jeweilig passenden Profil/Reifentyp.
      OB TT oder TL ist egal bei Speichenrädern darf immer nur mit Schlauch gefahren werden....
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      also auf ein Neues...wir lassen uns nicht unterkriegen...

      Gruß Klaus
    • @Klaus - der BT 45 hat aber eigentlich verschiedene Gummimischungen, Kanten weich und Mitte hart. Beim Büffel hab ich genau das entgegengesetzte Problem,
      da sind immer, allerdings vorn, links und rechts der Mittelrille 2 cm blank, kurz bevor ich ihn austausche, im Moment auch gerade wieder.

      Gruß Micha
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • @Klaus - der BT 45 hat aber eigentlich verschiedene Gummimischungen, Kanten weich und Mitte hart. Beim Büffel hab ich genau das entgegengesetzte Problem,
      da sind immer, allerdings vorn, links und rechts der Mittelrille 2 cm blank, kurz bevor ich ihn austausche, im Moment auch gerade wieder.

      @Peter - Betreff der verschiedenen Fabrikate vorn und hinten, bist Du dir da sicher? Soweit ich weiß müssen Vorder- und Hinterradreifen von einem Hersteller sein,
      weil nur dieser dafür garantieren kann, das die Fahrsicherheit gegeben ist. Natürlich kann man unterschiedliche Fabrikate fahren, hab ich schon mehr als einmal
      gemacht und es war auch unauffällig, aber ich meine erlaubt ist das nicht.

      Gruß Micha-
      Gruß Micha - der Anfänger, der auch schon etwas länger dabei ist.
    • Moin!

      KlausH wrote:

      OB TT oder TL ist egal bei Speichenrädern darf immer nur mit Schlauch gefahren werden....
      :D "darf" ist gut. :)
      Das Problem stellt sich so garnicht, da ein TL-Reifen ohne Schlauch auf unseren Speichenfelgen überhaupt keine Luft hält. Man kann nicht so fahren.
      (Es gibt aber andere, luftdichte Speichenfelgen für TL-Reifen)

      Nochmal zu den Reifengrößen:
      z.B. ein 90/90-18 darf normalerwiese nicht auf der GT250 mit ihrer 1.6-Zoll Vorderrad-Felgenbreite gefahren werden, (erst ab 1.85 FelgenBreite) Darum steht er auch nicht in den Suzuki/TÜV-Reifenfreigaben.
      Wenn ein ReifenHersteller dementgegen aber eine Freigabe für diese Reifengröße auf dieser Felge an dieser Mopete ausstellt, gilt das nur für eben diesen Reifentyp dieses Herstellers (hier mit Bridgestone BT45).

      Den oben von sonic angesprochenen Heidenau K44(dry / RSW) gibt es in 90/90-18, und der ist somit nicht zugelassen, da Heidenau keine eigene Freigabe für GT250 ausgestellt hat.
      Wobei die genannte Kombination K44/K65 DRY RSW an der GT250 wirklich Spitze ist. Schräglage bis der Arzt kommt.... 8)

      bis dann
      Markus
      suzuki-gt250.de

      Beiträge = Anzeige + Offset
      Offset ≈ 1000 :evil:
    • MichaHeinemann wrote:

      Soweit ich weiß müssen Vorder- und Hinterradreifen von einem Hersteller sein,
      weil nur dieser dafür garantieren kann, das die Fahrsicherheit gegeben ist. Natürlich kann man unterschiedliche Fabrikate fahren, hab ich schon mehr als einmal
      gemacht und es war auch unauffällig, aber ich meine erlaubt ist das nicht.

      Gruß Micha-
      Hallo Micha....lt. meinem TÜV Inschenör gibt es bei den Old-/ Youngtimer im Gegensatz zu den neueren Mopeds diese Fabrikatsbindung nicht! Das müsste dann nämlich in den Papieren stehen und das tut es def. nicht!
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      Gruß Klaus
    • Wenn der es sagt, dann wirds wohl so sein. Hab mal im Brief vom Büffel nachgesehen, da steht zu den Reifen auch nichts drin.
      Bei den Kawas, die 10 Jahre jünger sind, gibts bei der 900er ne Markenbindung und bei den 500ern steht auch nix drin. Jetzt weiß
      ich nicht wie ich darauf komme, ich hätte geschworen das Reifen nur mit dem entsprecheneden Partner gefahren werden dürfen.
      Da war ich ja beim Reifenauffahren irgendwelcher Lagerbestände völlig legal unterwegs. Sachen gibts.

      Gruß Micha
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    • markush wrote:




      Den oben von sonic angesprochenen Heidenau K44(dry / RSW) gibt es in 90/90-18, und der ist somit nicht zugelassen, da Heidenau keine eigene Freigabe für GT250 ausgestellt hat.
      Wobei die genannte Kombination K44/K65 DRY RSW an der GT250 wirklich Spitze ist. Schräglage bis der Arzt kommt.... 8)

      bis dann
      Markus
      Gibt es nicht einen rsw in 3.00 x18 k65 evt?

      Ja ich fahre die kombo k44 (auf 1.6er felge) und avon am22 (auf 2.15) bei trockenrennen mit meiner TR250 und kann bei der Schräglage auch mit modernern RS125 in der Kurve mit halten der ist echt spitze.
    • BT 45 auf dem Büffel haben auch nicht funktioniert.
      Laufleistung war nicht gut(3000km), und sauber gelaufen sind sie auch nicht.

      Jetzt sind Conti Classic Attack drauf, die sind klasse!
      Allerdings nicht in den alten Größen 3,25/19 und 4,00/18, aber lt. TÜVler sind die 100/90-19 und 120/80-18 identisch und bedürfen keiner Eintragung.
      Habs jetzt allerdings noch mit keinem Polizisten ausdiskutieren müssen....
    • TreKKarl wrote:


      Allerdings nicht in den alten Größen 3,25/19 und 4,00/18, aber lt. TÜVler sind die 100/90-19 und 120/80-18 identisch und bedürfen keiner Eintragung.
      Habs jetzt allerdings noch mit keinem Polizisten ausdiskutieren müssen....

      Hallo Karl...

      da sei mal vorsichtig...die metrischen Reifen können zwar vom Abrollumfang und/oder der Reifenbreite den eingetragenen Reifengrößen in Zoll nahe kommen oder sogar identisch sein, jedoch ist nur das zulässig, was in der Zulassungsbescheinigung I (Fzg.-schein) drin steht.
      Du hast da übrigens nen kleinen "Fehler" drin...Alternative zum 4.00 - 18 ist die Größe 120/90 - 18

      Um bei einer etwaigen Polizeikontrolle auf der sicheren Seite zu sein, muss man beim TÜV o.ä. die Abnahmebescheinigung Ein- oder Anbau gem. § 19 (3) StVZO vornehmen, Kosten um die 30 €, und dann zur KFZ-Zulasssungsstelle und die abweichende Reifengröße eintragen lassen....gibt dann nen neuen Schein und der kostet auch was...
      Wenn man Glück hat, dann drückt der Polizist bei einer Kontrolle ein oder auch beide Augen zu, darauf sollte man sich allerdings nicht verlassen...

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      Gruß Klaus
    • Danke Klaus, du hast natürlich recht mit den 120/90-18....

      Werd die aktuellen Größen beim nächsten TÜV nachtragen lassen.
      Da hast du recht, in Kontrollen weiß man nie woran, man ist....wobei mit dem Büffel meist das Augenmerk auf dem Oldtimer liegt...
    • Hallo Karl...ja mit so nem Oldtimer ist man bei Kontrollen sicherlich besser dran...aber auch bei den Männchen in blau gibt es welche, die, was die Griffelspitzerei angeht, immer alles ganz genau nehmen wollen....
      Und mit dem Eintrag ist man ja dann auf der sicheren Seite...
      Ich hatte bei meiner Kleinen (250er) anstatt der 3.00 - 18 bzw. 3.25 - 18 vorne von Michelin den Pilot activ in der Größe 90/90 - 18 drauf...der Prüfer selbst beim TÜV Süd in Nürtingen meinte dazu: "Ist doch egal, was auf dem Schätzle drauf ist...."
      Erst bei Nachfrage zwecks Nachtrag, geriet ich an den Niederlassungsleiter (jung, dynamisch und aufstrebend) und der sagte, dass ein 90/90 - 18 auf keinen Fall auf die serienmäßige 1.6er Felge montiert werden darf. Auch der Hinweis auf die zugelassenen Zollgrößen (siehe oben) brachte mir da nichts, dafür gab's ja von SUZUKI bzw. von den Herstellerfirmen entsprechende Freigaben...
      Hätt ich nur meinen vorlauten Mund gehalten....
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      Gruß Klaus
    • Von Britgestone gibt es die Gutachten bzw. die Freigabe für den 120 er, reicht wenn man die dabei hat. Der 120er fährt sich ganz ander ab wie der 4.00. Der 120 fährt sich auch nach 3000 km noch prima,was man von dem 4.00 nicht behaupten kann.