Suzuki Gt 250 Kaltstart

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    • Suzuki Gt 250 Kaltstart

      Hallo liebe GT Freunde, bin seit heute neu im Forum. Fahre seit 1980 Motorrad zurzeit habe ich eine alte Honda Gold Wing Aspencade Bj. 86 und eine neuere Kawasaki Z1000. Einen Zweitakter suche ich schon länger und habe vor zwei Wochen eine schöne Gt 250 ganz in meiner Nähe gefunden. Sie fährt ganz gut alles funktioniert. Wenn sie warm ist springt sie sofort an. Nur der Kaltstart funktioniert nicht ganz so gut drücke ich den Choke geht sie an läuft geht aber wieder aus nach ein paar mal läuft sie dann. Wie startet man sie im kalten Zustand am besten. Danke für Antworten :danke:
    • Wenn mit den Vergasern alles stimmt, dann Chokehebel runterdrücken, 1 - 2 mal kicken und das Ding läuft dann mit deutlich überhöhter Leerlaufdrehzahl (2000 - 2500 U/min) problemlos an. Den Chokehebel kann ich bei meiner 250er schon nach wenigen Metern Fahrt in Ausgangsstellung zurückstellen.
      Wenn die GT allerdings mehrere Tage steht, dann muss man um sofort bzw. schnell starten zu können, den Benzinhahn vor dem Start-/Kickvorgang kurz auf PRI stellen....ich nehme an, dass die Schwimmerkammern bei mehreren Tagen Standzeit so gut wie leer sind...
      Gruß Klaus
    • Hallo Wolle, Hallo Klaus

      Ich kann mich da nur anschließen, geht bei mir genau wie bei Klaus.
      Ich habe bemerkt, das es sehr viel ausmacht wieviel Frühzündung man eingestellt hat.
      Schon bei sehr leichter Änderung ein ganz anderes Startverhalten.
      Ich spreche allerdings von einer 380er.....

      LG Robi
    • Aber Achtung Wolfgang....du musst dabei im Auge behalten, dass bei Stellung PRI Benzin permanent in die Vergaser fließt. Wenn die Vergaser nicht revidiert und insbesondere die Schwimmernadelventile nicht funktionsfähig sind, sprich bei korrekt eingestelltem Schwimmerstand auch schließen, kann es passieren, dass die Vergaser überlaufen, Benzin über die Einlasskanäle ins Kurbelgehäuse eindringt und/oder bestenfalls bei entsprechendem Kolbenstand der Sprit in die Auspufftöpfe läuft.

      So war's bei meiner GT250....da hatte ich in Unkenntnis der Sachlage den Benzinhahn auf PRI stehen lassen und an einem schönen Wochenende rief mich dann mein Sohn an und teilte mit, dass unter meiner GT ne größere Benzinlache steht...
      :kotz: :putzen:
      War ne Riesensauerei....

      Also immer dran denken, Benzinhahn von PRI sofort wieder zurück auf ON oder RES!
      Gruß Klaus
    • Habe bei meiner GT380 ebenfalls die Erfahrung machen müssen, nach mehreren Tagen Standzeit zuerst kurz auf PRI zum Fluten der Schwimmerkammern zu stellen. Dann springt sie sofort an.
      Anscheinend trocknen die Schwimmerkammern sehr schnell aus und dann dauert es in Normalstellung des Unterduckbenzinhahns etliche Kickversuche bis sie wieder eine ausreichende Füllung haben.
      Habe ich so extrem vorher bei keinem anderen Moped erlebt.

      Hätte ich damals bloß schon so einen Thread lesen können, dann hätte ich mir viel Frust erspart.

      Gruß Frank
    • Moin Together ,

      bei einigen Mopeten ist das eher ein "ausgasen", nach abstellen durch die Motorenwärme, der Schwimmerkammern ... je nachdem wie lange der Hobel aber abgestellt war können sich - je nach Ölversorgung und Fahrweise (Gemisch(?)Kurzstrecken?)- die Kammern auch mit Öl füllen, weils dauernd Benzin verdunstet. Ansonsten würde ich die Chokekolbendichtungen auf Elastizität prüfen ...

      Die PRI Einstellung wirklich dann nur ~10sec. zum "Fluten" benutzen.

      Viel Spaß mit der kleeenen ...

      Gruß Heri


      ( der übrigens auch noch ein paar 1oooer Goldwing Gaser und Anlasserteile hier hat ;) )
      "Erst wenn der letzte Slick verrottet und die Nordschleife unter Moos verschwunden ist, werdet ihr einsehen, dass man mit Hotelbetten keine Rennen fahren kann!" ?by onkelheri

      http://www.schueller-metallbau.de/