Ritzel + Kettenrad GT750/550 ??

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    • Ritzel + Kettenrad GT750/550 ??

      Hallo Jungs.... gehe ich recht in der Annahme, dass der Büffel und die GT550 identische Abmessungen bzgl. Kettenrad und Ritzel aufweisen? Also bei beiden Mopeds die Teilung 530? Ich frage deshalb, weil ich in der Bucht nach der Suche nach einem Kettenrad von z.Bsp. JT auf Ergebnisse gestoßen bin, wo zwar die GT750 als passendes Fahrzeug auftaucht, jedoch nicht die 550er. z. Bsp. das da oder hier :danke: für etwaige Antworten....
      Gruß Klaus
    • N'Abend Markus....

      hab ich kapiert. Danke.

      Blöde Frage: Könnte man nicht in die Getriebeausgangswelle der GT550/380, also quasi am Ende dieser Welle, wo das Ritzel mit dieser Wackelkonstruktion befestigt wird, ein Gewinde schneiden und dann das Ritzel ebenfalls mit einer passenden Mutter so befestigen wie bei der GT750 bzw. der GT250?
      Gruß Klaus
    • Moin Klaus,

      wenn ich das Prinzip richtig verstehe, wird doch diese Scheibe mit den 3 Bohrungen aufgesetzt, verdreht und dann angeschraubt?
      Dann wird da kaum genug Wellenlänge da sein, um ein ausreichend tragfähiges Gewinde drauf zu schneiden. Mal ganz abgesehen von der Härte der Welle. Das macht das Bearbeiten zum Vergnügen...
      Abgesehen davon sollte dann eine Hülse als Distanz zwischen Lager und Ritzel sein, um den axialen Druck durch die Mutter aufzunehmen.

      Gruß
      Dirk
    • Ich kann Martins Erfahrung bestätigen, mind. 1x hab ich das Ritzel auch schon verloren und mehrfach war es locker. Das Sicherungsblech bring so gut wie gar nix. Ich arbeite auch mit flüssiger Schraubensicherung. Diese Verdrehsicherung kenne ich von meiner 250er Honda, die ist zwar wackelig, aber sie war noch nie locker und 70.000 km hab ich damit auch gefahren. Gruß Micha
      Viele Grüße

      Micha
    • OK danke für eure Antworten, auf mich als Laie macht jedoch die von mir als Wackelkonstruktion bezeichnete Befestigungsart bei der GT550 keinen besonders guten Eindruck. Da eiert ja nicht nur das Ritzel auf der Welle, ich nehme an, dass auch die Kettenführung nicht so sauber sein kann, wie bei einem ordentlich befestigten Ritzel.

      Ich habe mit meiner GT550 die Erfahrung gemacht, dass die jetzt ca. 25000 km alte Regina-O-Ringkette dermaßen unrund läuft, dass man es im Fahrbetrieb deutlich spürt. Jedes 2. - 3. Kettenglied bzw. die Laschen stehen nicht mehr schön hintereinander ausgerichtet, sondern erscheinen seltsam verschoben und lassen sich nur mit relativ hohem Kraftaufwand gerade ausrichten. Habe die Kette immer nur mit Kettenspray gepflegt und das überschüssige Fett mit nem Lappen abgestreift. Keine einzige Regenfahrt. Kette hat 0 Rost. Kette hat sich nur minimal gelängt und ich musste nur 3 - 4 mal die Spannung neu einstellen. Steht jetzt ca. mittig in Bezug auf den gesamten Verstellweg.
      Trotzdem lassen sich die Laschen nicht mehr leicht in Axialrichtung verschieben. Keine Ahnung warum! :kratz: :nixwiss:

      Ich vermute mal, dass die REGINA keine gute Qualität ist, was O-Ringketten angeht.

      Werde jetzt auch bei der GT550 umstellen auf DID 530 NZ, also ne offene Kette. Die läuft auf der GT250 sauber und gleichmäßig und macht keine solchen Sperenzien wie die REGINA.
      Wie der Name schon sagt, ist halt ne Zicke....

      Falls es hier im Forum ne Regina geben sollte, nehme ich alle derartigen Behauptungen natürlich sofort zurück :D :D :D

      Das geschilderte Kettenproblem im Zusammenhang mit dem eiernden Ritzel kann doch nicht wirklich ne konstruktiv gute Lösung sein oder?

      Das mit der gelösten Ritzelmutter kenne ich von der GT250 zur Genüge. Seit ich da allerdings die Mutter mit flüssiger Schraubensicherung behandelt habe, ist Ruhe im Karton.
      Gruß Klaus
    • Zu der Ritzelmutter, das Problem ist bei den GS bestens bekannt, nur die originalen Suzuki Sicherungsscheiben und Muttern verwenden, die Nachbauten halten nicht.
      2xT 250, 2xGT 250, 4xGT 380, 7xGS 400, 2xGS 550, 3x GS 750, GS850G, GS 1000S, X7.
      Typreferent für die GT380 im WBC
    • Zur Regina-Kette kann ich nur sagen, an die Laufleistung bin ich mit den DID-Ketten nicht ganz ran gekommen. Habe mit der GPZ 900R (hat immerhin die zwischendoppelte Leistung bei gleicher Kette) eine Regina-Kette erst nach 47.000 km gewechselt, 3 DID haben dagegen nur zwischen 41.000 - 44.000 km gehalten. Sind also fast gleichauf, aber nicht besser. Regina Ketten kommen übrigens aus Norditalien und Maschinenbau können die Italiener schon. Gruß Micha
      Viele Grüße

      Micha