Kupplung kreischt

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    • Frage in die Runde der Allwissenden


      Hat irgend jemand hier im Forum mal den Versuch unternommen, diese Losräder, also die beweglichen Zahnräder so hinterschleifen zu lassen, dass bedingt durch die präzise ausgeführten Winkel die Schaltvorgänge besser funktionieren und dieser vorzeitige Verschleiss wie beim Büffelgetriebe auf der Ritzelwelle ausgeschlossen ist?

      Oder ist das blanke Theorie?


      Hier wird so was beschrieben bzw. anbeboten ....



      Gruß Klaus
    • Erstmal z.Thema definition v. "dogs". Schaut in Leo nach oder wer hat im Webster's dogs sin d neben Hunde, alle möglichen Arten von Klauen, Mitnehner etc. Im Englischen ein sehr gängiger Begriff.
      Was das H2 Getriebe angeht, sowas gab es bei Suzuki auch und zwar bei der T500, deshalb passen dort auch keine anderen Getriebe Teile. Neben den verschiebbaren Ringen, ist der wirkliche Unterschied, dass alle Ausgangswellenräder freilaufen und alle Räder auf der Eingangswelle festsitzen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass alle Klauen auf einer Seite sitzen und damit bei auch ein Problem mit der Baubreite entsteht speziell bei 6 und mehr Gängen.

      Was den Vergleich mit einem Ziehkeilgetriebe angeht, da kann ich nicht zustimmen, ich finde der hinkt. Bei Ziehkeilbenutze ich auch ein Medium, die Kugel, um den Kraftschluß herzustellen, aber das Schalten selbst erfolgt über eine Stange, die in einer hohlgebohrten Welle bewegt wird . Während hier die üblichen Schaltwalze und Klauen ihren Dienst tun. Nur erfolgt die Ansteuerung indirekt über die Mitnehmer Ringe.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Foxkilo schrieb:


      Was den Vergleich mit einem Ziehkeilgetriebe angeht,
      Ja das stimmt so ich dachte nur das das dog rig getriebe ähnlich funktioniert also es in der welle was verschiebt und nicht die zahnräder auf der Welle

      Bringt es eigentlich was den Winkel steiler zu machen? wie ist das bei Renn Getrieben?
    • Moin,
      den Unterschied zum Ziehkeilgetriebe hat Mario schon erklärt,
      die Klauen mehr zu hinterschleifen könnte den Gangwechsel wieder
      behindern!
      Die Zahnräder werden ja auch noch durch die Schaltgabeln mit in Position gehalten.
      Gruss
      Martin
      Registrar und GT 750 Typreferent im Suzuki Wasserbüffel Club
    • moin
      Ist und bleibt ein Klauengetriebe.

      Und natürlich kannste die Klauen neu hinterschleifen.
      Machen einige im Club und sollte nur präzise ausgeführt werden.
      Hinterwinkel nicht größer wählen sonst geht Der Gang schwer raus.
      Bedenke Harte Oberfläche geht auch verloren.
      Feldversuch sagt ....hält...

      Der Kopf schaltet halt mit


      Nachhärten
      Oder Neu

      Gruss
      Schall und Rauch
    • Hogger GT schrieb:

      Hatte an 2 GT das gleiche , war an beide eine Scheibe gerissen. Ich hatte die Scheibe in der Hand und nichts gesehen , hab sie etwas mit der Hand verdreht und erst dann gesehen das die durchgebrochen war. Rattermarken am Korb weg machen, original Scheiben und Federn einbauen, scharfe Kante der Stahlscheibe nach außen, würde ich so machen.
      Ich würde auch das Lager hinter dem Korb einkleben, dann ist der Druckpunkt wie bei einem neuen Motorrad. Selbst wenn die Scheibe nicht gebrochen sein sollte würde ich den Rest so machen.
      Ich habe ein ähnliches Quitschen an der Gt 550 beim stärkeren Beschleunigen aus dem Stand ind dem moment wo wirklick kraftschluss entsteht und das Motorrad anfängt zu Beschleunigen, hat die 550 auch das Problem mit dem Korb ist eine A