Gabel GT 550 A

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    • Gabel GT 550 A

      Hallo Zusammen,
      ich hatte vor kurzem eine GT aus einigen Teilen neu aufgebaut , dabei stellte ich fest das die Gabel so lang ist ,dass die GT bei aufgebockten Zustand mit beiden Rädern auf dem Boden steht . Kann es sein das es unterschiedliche Längen bei den Federn in der Gabel gibt ? Meine Federn haben eine Länge von 55 cm . irgendwie ist die Gabel zu lang. Tauchrohr und Standrohre sollten richtig sein. Hat jemand die gleiche Erfahrung ?
      Gruss Jürgen
    • Moin Jürgen,

      die Länge der Gabel wird nicht durch die Federn bestimmt. Wären deine Federn zu lang, würdest du die Gabelstopfen nicht mehr montiert bekommen. Hast du Stoßdämpfer in der richtigen Länge montiert? Bei den GT's sollten die ca. 300mm lang sein. Oder ist deine Hauptständeraufnahme ausgeschlagen?
      Mach doch mal ein Bild vom Moped in der Seitenansicht, dann hat man eher eine Vorstellung.

      Gruß
      Dirk
    • Gabel GT 550 A

      Hallo Dirk
      so nun mit Bildern. Federbeine haben 30 cm ab Mitte der Bohrung gemessen. Ständeraufnahme sieht gut aus . Auch ohne Ständer finde ich die GT vorne zu hoch.
      Gruss Jürgen.
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    • Hallo Jürgen,

      ich finde jetzt nicht, das die vorne ungewöhnlich hoch steht. Was hast du denn für eine Bereifung drauf? Bei meiner 250er habe ich das gleiche Phänomen mit einem 4.00-Reifen statt 3.50 hinten.

      Gruß
      Dirk
    • Hallo Jürgen...

      ich hab ne Vermutung...mess doch mal bitte den Abstand (siehe Bild) zwischen Oberkante Standrohrgummiabdeckung und Unterkante Abdeckung untere Gabelbrücke (Chromringe, bei dir schwarz lackiert)....bei mir sind das an der GT550 15,5 cm....ich vermute, dass der Abstand bei deiner GT größer sein wird....

      Wie hoch sind die Standrohre (Führungsrohre) oben an der oberen Gabelbrücke montiert? Sie sollten so montiert sein, dass der obere Rand der Standrohre quasi nahezu bündig ist mit der Oberseite der oberen Gabelbrücke....vielleicht liegt ja da der Hund begraben....

      Gruß Klaus
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    • Gabel Suzuki GT 550 A

      Hallo Klaus ,
      ich habe gerade die Gabel zerlegt ................! Der Abstand war meines Wissens größer als bei meinem anderen GT 550 B. Standrohre sind oben bündig. Ich mach noch mal ein Foto dazu.
      Gruss Jürgen
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Hallo klaus
      war noch mal in der Garage ,wie es sich auf so einen Feiertag auch gehört :-).Meine andere GT hat bei den Standrohren 12 cm ,sie steht aber nicht auf dem Hauptständer sondern in einer Radwippe, da ich hier keinen Hauptständer habe (Micron Auspuff) . Tauchrohre hatte ich auch zerlegt ,weil ich die Vermutung hatte ,dass der Dämpferbolzen nicht richtig in die Führung geht. Aber alles in Ordnung, Sonst könnte man das auch nicht verschrauben. Ich hatte noch Standrohre von einer GS 550 ,die sind genauso lang ,hat aber zwei Feder und einen längeren Dämpfer. Die beiden Feder sind in der Gesamtlänge ca. 2 cm kürzen.
      Gruss Jürgen
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    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Hallo Jürgen.....

      kann mir grade irgendwie keinen Reim drauf machen, warum dein Vorderrad bzw. deine Gabel länger ist....verstehich nicht!!
      :kratz: :nixwiss:

      Gruß Klaus
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Moin Jürgen....

      das Moped, das in der Radwippe steht, dürfte dieselbe Standrohr-/Gabellänge wie meine GT haben, denn in der Radwippe wird das Vorderrad sicherlich leicht eingefedert stehen, so dass ich die gemessene Länge von 11,5cm leicht erklären lässt.
      Wie ist denn nun das Maß an der Problemgabel?
      Deutlich mehr als die 12,5 cm oder wie?
      Gibt es evtl. passende aber längere Standrohre, die da verbaut werden können? Du könntest die Standrohre der beiden Mopeds doch mal längenmäßig vergleichen!

      Martin weißt du das?

      Gruß Klaus
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Hallo Leute, die GS 750 hat 2 cm längere Standrohre! Habe ich auch in meinem GT Renner verbaut, die haben enenfalls 35 mm Durchmesser,
      Gruss
      Martin
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Hallo Martin....d.h. man kann die Standrohre der GS750 in den Tauchrohren der GT550 verwenden???
      Sind die Gabeln dann vom Ansprechverhalten her besser als die Original-GT-Gabeln oder was ist da besser?

      Ich vermute mal, das Jürgen dann wohl auch die GS-Tauchrohre drin hat.....

      Gruß Klaus
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Die GS Tauchrohre haben eine 1 cm tiefer gesetzte Bremszangenaufnahme, da die GS Bremsscheiben 275 mm Durchmesser haben, statt 295 wie bei den GT´s.
      Man kann aber GS und GT Gabelteile mixen.
      Mit GS Standrohren habe ich einen Abstand von ca. 18 cm zwischen unterer Gabelbrücke und Oberkante Tauchrohr gemessen.
      Gruss Martin
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Original von martingt750
      Die GS Tauchrohre haben eine 1 cm tiefer gesetzte Bremszangenaufnahme, da die GS Bremsscheiben 275 mm Durchmesser haben, statt 295 wie bei den GT´s.
      Man kann aber GS und GT Gabelteile mixen.
      Das Ansprechverhalten ist von den verwendeten Gabelfedern und Kolbenstangen abhängig; da muss man probieren.
      Mit GS Standrohren habe ich einen Abstand von ca. 18 cm zwischen unterer Gabelbrücke und Oberkante Tauchrohr gemessen.
      Gruss Martin
    • RE: Gabel Suzuki GT 550 A

      Moin!
      Original von martingt750
      Die GS Tauchrohre haben eine 1 cm tiefer gesetzte Bremszangenaufnahme, da die GS Bremsscheiben 275 mm Durchmesser haben,
      Beides gilt für die Maße bei den kleinen GTs, 250/380.
      Man kann also die Bremsscheiben dieser Modelle mit den GS-Gabeln verwenden oder eben die GS-Scheiben. Die vorderen GS-Bremsscheiben aber nicht zusammen mit den GT-Bremssätteln. Wie zum Beispiel HIER
      ...statt 295 wie bei den GT´s.
      dieses stimmt für GT550/750-Bremsscheiben!

      Was die "zu lange" Gabel betrifft, wenn dort längere Standrohre eingebaut sind, würde ich sie halt die 1-2cm weiter durchstecken (oben rausgucken lassen), wenn das mit dem Hauptständer so sehr stört.

      bis dann
      Markus
    • Kann man schon muss nur die Aufnahme in die entsprechende Richtung drehen, da es sonst Probleme beim entlüften gibt. Im übrigen gehen auch GS/GSX Scheiben in Büffel/550 Gabel man muss nur oben am Belag etwas Belag entfernen, damit nach Abrieb die Beläge nicht zusammenstoßen. Funktioniert trotz geringerer Belagfläche besser, als mit der original Anlage.

      Aber um zur GT Gabel zurück zu kommen, es könnte sein, dass Wirth Federn in der Gabel sind. Diese sind länger als die Riginale und haben deshalb eine höhere Vorspannung. Dies führt dazu, dass wenn aufgebockt, so gut wie kein negativer Federweg vorhanden ist. Dies noch in verbindung mit größeren Reifen (100/120) führt zu dem Effekt, dass beide Räder den Boden berühren.

      Mario
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Hi Mario,
      vom Abfeilen der Bremsbeläge würde ich dringend abraten, wenn das nach einem Unfall rauskommt gibt's garantiert Ärger!
      Passende GS Gabelteile gibt's genug und preiswert in der Bucht.
      Gruss
      Martin
    • Original von Foxkilo
      Kann man schon muss nur die Aufnahme in die entsprechende Richtung drehen, da es sonst Probleme beim entlüften gibt. Im übrigen gehen auch GS/GSX Scheiben in Büffel/550 Gabel man muss nur oben am Belag etwas Belag entfernen, damit nach Abrieb die Beläge nicht zusammenstoßen. Funktioniert trotz geringerer Belagfläche besser, als mit der original Anlage.

      Aber um zur GT Gabel zurück zu kommen, es könnte sein, dass Wirth Federn in der Gabel sind. Diese sind länger als die Riginale und haben deshalb eine höhere Vorspannung. Dies führt dazu, dass wenn aufgebockt, so gut wie kein negativer Federweg vorhanden ist. Dies noch in verbindung mit größeren Reifen (100/120) führt zu dem Effekt, dass beide Räder den Boden berühren.

      Mario
    • Original von Foxkilo
      Kann man schon muss nur die Aufnahme in die entsprechende Richtung drehen, da es sonst Probleme beim entlüften gibt.
      Aufnahme drehen??? Worauf bezieht sich jetzt diese Aussage?
      Im übrigen gehen auch GS/GSX Scheiben in Büffel/550 Gabel man muss nur oben am Belag etwas Belag entfernen, damit nach Abrieb die Beläge nicht zusammenstoßen. Funktioniert trotz geringerer Belagfläche besser, als mit der original Anlage.
      Ich meinte GS-Scheiben an den 250/380 Tauchrohren. Hier schleift der GT-Sattel an den "Speichen" der GS-Bremsscheibe. Mit den höher sitzenden Sätteln an GT550/750 Tauchrohren-hatte ich die GS-Scheiben schonmal versuchsweise angebaut. Der Überstand des GT-Bremsklotzes passte mir aber garnicht und an den Belägen zu feilen etc. kommt für mich nicht in Frage.

      Wenn das Motorrad auf dem Hauptständer steht und man es hinten ein wenig herunterdrückt, sodaß das Vorderrad schwebt, ist die Gabel ganz ausgefedert, unabhängig von der verwandten Gabelfeder. Kann man es nicht herunterdrücken, weil das Hinterrad schon den Boden berührt, ist entweder der Ständer zu kurz, weil die Füße abgenutzt sind oder seine Anschläge oder seine Lagerung verschlissen sind, oder die Gabel oder Federbeine sind zu lang. Ständer und Federbeine wurden ja schon ausgeschlossen, bleibt die Gabel-Länge.
      Der Halbmesser-Unterschied z.B. zwischen Reifen 3.50-18 und 110/90-18 beträgt ca. 18mm. Das könnte also auch eine Ursache sein, allerdings nicht allein, da hier normalerweise mehr Luft ist als 18mm.
    • Wenn du stärkere Federn, wie die von Wirth, drin hast, dann reicht das Gewicht auf der Vorderachse nicht aus die Feder zu komprimieren oder wenn nur minimal. Damit macht die Feder genau das was du mit der Hand machst, wenn du es hinten herunter drückst.

      Ich weiss wovon ich schreibe, da mein Büffel in original Konfiguration, außer den Federn und geänderter Bereifung (100/120) mit beiden Rädern den Boden berührt. Nun erzähl mir warum dies bei der 550 anders sein sollte, außer dem geringeren Gewicht.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Original von Foxkilo
      Wenn du stärkere Federn, wie die von Wirth, drin hast, dann reicht das Gewicht auf der Vorderachse nicht aus die Feder zu komprimieren oder wenn nur minimal. Damit macht die Feder genau das was du mit der Hand machst, wenn du es hinten herunter drückst.
      Darin stimme ich Dir zu. Allerdings trifft das auch schon für die Originalfedern zu.
      Ich weiss wovon ich schreibe, da mein Büffel in original Konfiguration, außer den Federn und geänderter Bereifung (100/120) mit beiden Rädern den Boden berührt. Nun erzähl mir warum dies bei der 550 anders sein sollte, außer dem geringeren Gewicht.
      Ersteres bestreite ich nicht und letzteres behaupte ich nicht.

      Ich habe versucht zu verdeutlichen, das die Federstärke keinen Einfluß auf die ausgefederte Gabellänge hat und das die Gabel im Normalfall ganz ausgefedert ist, wenn das Motorrad auf dem Hauptständer steht. Wenn dagegen beide Räder auf dem Boden stehen, evntl. die Gabel und/oder Federbeine sogar etwas eingefedert sind, steht das Motorrad nicht komplett auf dem Ständer. Das liegt dann daran, daß die Geometrie sich gegenüber dem Originalzustand geändert hat, wegen Verschleiß am Hauptständer oder wegen geänderter Bauteile, z.b. längere Federbeine und/oder Gabel. Eine geänderte Gabel-Federhärte/-länge ändert aber nicht die ausgefederte Länge der Gabelholme. Wenn das Motorrad auf dem Hauptständer mit beiden Rädern den Boden berührt, macht es das mit mit harten oder weichen Gabelfedern gleichermaßen. Es ist daher nicht zielführend, die Ursache in den Gabelfedern zu suchen.
    • Sorry, Markus, aber wenn es auf dem Hauptständer steht, liegt ein Teil, zugegebener Maßen kleiner Teil, des Gewichts auf dem Vorderrad. Ansonsten wäre das Hinterrad nicht frei. Wie weit, wenn überhaupt, die Gabel im aufgebockten Zustand einfedert, hängt dann schon von der Feder ab. Die Nachrüstfedern hatten eine Vorspannung von ca. 5-10 cm. Gegensatz dazu lassen Federn auch mit der Zeit nach.

      Wenn nun aber doch der Ständer ausgeschlagen sein sollte, kann man dies relativ leicht richten. Es kann eigentlich nur am Anschlag liegen, der sich in die Ständerholme eingearbeitet hat. Da hilft aufscheissen eines kleinen Blechs. Wären die Aufnahmelöcher ausgeschlagen, hätten wir ein Problem.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Moin,

      ich schlage mich da mal auf Markus' Seite. Ich habe bei meinem Wasserbüffel mal nachgesehen. Bereifung 100/120, 300mm Stoßdämpferlänge (originale Dämpfer), Wirth-Federn und auf dem Hauptständer einen Abstand vom Hinterrad zum Boden von geschätzt 25-30mm.
      Die Einfederung der Gabel ist dabei genau null ! Also volle Gabellänge.

      Ich vermute mal, irgendwas an deinem Hauptständer ist ausgeschlagen/verschlissen. Anders ist die Tatsache nicht zu erklären, daß der Bock mit beiden Beinen auf der Erde steht. Wenn denn nicht tatsächlich doch eine GS-Gabel verbaut ist....

      Bau mal den Ständer ab und sieh dir alles genau an. Angefangen bei den Schrauben in den Buchsen, den Buchsen im Ständer, den Schrauben im Rahmen. Weiter bei den Anschlägen des Ständers und den Auflageblechen, auf denen schließlich alles auf dem Boden steht. Auch wenn jedes für sich noch o.k. erscheint, können sich alle zusammen doch schnell zu einem beträchtlichen Fehler addieren. Und auch wenn dein Ständer schlicht verbogen ist, wärst du nicht der Erste, dem das passiert.

      Gruß
      Dirk
    • Ich habe mir das 1. Bild nochmal angesehen, "gefühlt" ist deine Gabel zu lang,
      meine GS 750 Gabel misst von Oberkante Standrohr bis Vorderachsmitte 77 cm, die GT Gabel 75 cm.
      Gruss Martin
    • Moin!
      Original von Foxkilo...aber wenn es auf dem Hauptständer steht, liegt ein Teil, zugegebener Maßen kleiner Teil, des Gewichts auf dem Vorderrad....
      Auf dem Vorderrad lastet im aufgebockten Zustand weniger als dessen Eigengewicht; durch die Ständerform/-Position vorgegeben. Baut man das V-Rad ab, fällt das Motorad nach hinten und kommt auf dem Hinterrad zu stehen. Intakten Ständer usw. vorrausgesetzt.
      Folglich wird die Gabel zusätzlich zur Feder(vor)spannung noch einerseits vom Gewicht des Vorderrades und andereseits vom Gewicht des hinter dem Ständer liegenden Teils des Motorrades bis zum Anschlag auseinandergezogen. Darum ist die Gabelkompression beim Stand auf dem Hauptständer mit freiem Hinterrad, -wie Dirk nun auch gemessen/ermittelt hat- "genau Null".
    • Um das Thema abzuschließen, solange die Gabel nicht ausgemessen ist, ist alles nur schlichte Vermutung.

      Martin:
      Ich habe nicht dazu geraten die Beläge abzufeilen, sondern nur gesagt, dass es auch damit besser als mit den Originalen funktioniert. Ich selbst habe den Umbau nie gemacht, aber ich war mit 3 Büffeltreibern unterwegs , die es gemacht hatten und sie waren mit die ersten im Club, die diesen Umbau gemacht hatten. Du kannst alle drei gut. Die haben noch nicht gebremst, wie bei mir schon fast die Steasse ausging.

      Markus:
      Ich vermute wenn du von Speichen an den Scheiben sprichst, meinst du GSX Scheiben. Die Haben den zwar den gleichen Außendurchmesser wie GS Scheiben, aber die Höhe der Bremsfläche ist geringer, meint die Speichen fangen eher an und stoßen dann an die GT und GS Sättel. GSX Sättel sind anders und die Beläge Auch schmäler, dafür um einiges länger.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Moin!

      Ich meine die 275mm-GS-Scheiben wie im angehängten Bild.
      Montiert an Tauchrohren mit tieferliegenden Bremssattelaufnahmen, wie von GT250/380 oder z.B. GS550, würde ein GT-Bremssattel an den Scheiben schleifen, und zwar in etwa dort, wo der rote Kreis eingezeichnet ist. Die Kröpfung hat die gleiche Tiefe,-achsial gesehen-, reicht aber radial weiter nach außen als bei GT-Bremsscheiben.

      bis dann
      Markus
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      • gs_scheibe.jpg

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    • Das sind die späteren GS/GSX Scheiben, da passen auch nur die späteren Bremssättel (Katana etc.) mit den rechteckigen Belägen richtig.
      Gruss
      MArtin
    • Danke Martin, du bist mir zuvor gekommen.

      Die GS Scheiben die ich meine, haben die gleiche Breite/Höhe wie GT Scheiben und auch den gleichen Rotor. Sind aber um einiges dünner und wiegen ca. 600g weniger als eine GT250 Scheibe beiden größeren sind es ca. 750g.

      Von der GSX Scheibe gibt es auch eine gelochte Fassung, die ist über 1000g leichter als die Büffelscheibe.

      Im übrigen finde ich die GSX Scheiben für die GTs stimmiger als die Originale, da die Speichenstruktur besser zu den Speichenrädern passt und nicht so massig wie die GT Scheiben wirkt.
      Büffel ist einzig, aber nicht artig
    • Mahlzeit...
      Von der GSX Scheibe gibt es auch eine gelochte Fassung, die ist über 1000g leichter als die Büffelscheibe
      Solche habe ich hier liegen, die sind von einer GS550 Katana; sie entsprechen abgesehen von der Lochung denen auf meinem vorigen Bild. Mir gefallen diese Scheiben auch ganz gut, aber die GS-Bremssättel nicht und die Montage hinter dem Tauchrohr optisch auch nicht, darum bleibe ich beim GT-Zeugs.
      Dann gibt es noch eine Scheibe vom GT-Typ, mit Lochung, von der hinteren GS/Katana-Bremse (rechts). Gleicher Rotor, Maße und Dicke wie die 275mm-GT-Scheiben. Lochung leider nur für Rechts.
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